1,9 Millionen beim Herren-Slalom, 5,2 Millionen insgesamt - ORF zieht erfolgreiche Ski-WM-Bilanz

GD Wrabetz: "ORF hat neue Standards gesetzt"

Wien (OTS) - Es war eine WM der Superlative für den ORF: Mehr als 70 Stunden barrierefreie Live-Übertragungen, die dank innovativer Übertragungstechniken mit Brillen-, Antelopen-Kameras und Camcat so noch nie gesehene Rennbilder für bis zu 500 Millionen Sportfans weltweit ermöglichten, das ORF-Haus im Zentrum des Geschehens mit dem täglichen "WM-Studio", "Ö3-Wecker" und "ZiB"-Wetter (für das Marcus Wadsak u. a. Andreas Gabalier als Komoderator begeistern konnte), die erfolgreiche ORF-Ski-WM-App, aber auch das Rahmenprogramm von "Universum" bis "Schladming - Die Weltmeisterstadt" u. v. m. zogen die ORF-Zuseherinnen und -Zuseher in ihren Bann.

Platz eins im Reichweitenranking für Herren-Slalom, neun WM-Rekorde

Insgesamt 5,230 Millionen (weitester Seherkreis) sahen allein die ORF-Live-Übertragungen aus Schladming, das entspricht 73 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren. Nicht weniger als neunmal wurden WM-Reichweiten-Rekorde erzielt. Rang eins im Quoten-Ranking hält der Slalom der Herren (17. Februar) mit bis zu 1,939 Millionen Zuschauern im zweiten Durchgang, im Schnitt waren 1,616 Millionen Sportfans bei 71 Prozent Marktanteil (67 bzw. 61 Prozent in den Zielgruppen 12-49 bzw. 12-29 Jahre) via ORF eins live bei Marcel Hirschers Goldfahrt mit dabei. Das ist der Topwert für einen Herren-WM-Slalom seit dem Jahr 2003. Bereits Durchgang eins erreichte mit im Schnitt 1,129 Millionen bei 69 Prozent Marktanteil einen Topwert.
Gut genutzt wurden auch die abendlichen ORF-Live-Berichte mit den Analysen (bis zu 635.000), den Siegerehrungen (bis zu 628.000) und den Besuchen der Stars im "WM-Studio" (bis zu 571.000 Zuseherinnen und Zuseher).

Eine erfolgreiche Bilanz zieht ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: "Eine Herausforderung wie die einer Ski-WM im eigenen Land stellt sich dem ORF alle Jahrzehnte einmal. Heute kann man sagen:
Unsere Erwartungen, und hoffentlich auch die unserer Zuseherinnen und Zuseher, wurden mehr als erfüllt. Ganz ohne Zweifel haben die ORF-Sport- und Technikteams mit ihren atemberaubenden Live-Bildern neue Wintersport-Standards gesetzt, die in den kommenden Jahren wohl nur schwer zu übertreffen sein werden. Nie zuvor ist der Skisport, aber auch Österreich als Gastgeber eines so großen Events derart spektakulär und schön ins Bild gerückt worden, dank der WM-App, mit der der ORF höchst erfolgreich in die Second-Screen Ära gestartet ist, war man noch nie so informiert wie diesmal. Mein Dank geht an alle ORF-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die wirklich Großes geleistet haben."

"Als verantwortliche Fernsehdirektorin ebenso wie als Zuschauerin bin ich begeistert von den einmaligen TV-Momenten, die das ORF-Team in die Welt hinausgeschickt hat", so ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner. "Beeindruckt bin ich aber auch von den Athletinnen und Athleten, deren unglaubliche Leistungen die ORF-Kameras mit bis zu 5.000 Bildern pro Sekunde für das Publikum erstmals so richtig erleb-und nachvollziehbar gemacht haben - nicht zuletzt aber auch von technischen Innovationen wie der neuen Brillenkamera. Auch die Zusatzinformationen zu den Sportlerinnen und Sportlern und die aktuellen Informationen über die WM-App waren für unsere Zuseher goldrichtig. Der ÖSV hat mit dem Team die Goldmedaille erreicht, der ORF ebenso, wie die hervorragenden Reichweiten und Marktanteile bestätigen. Ich danke meinem Gold-Team."

"Das Zusammenspiel von ORF-Sport und ORF-Technik hat so perfekt funktioniert, wie das für einen Event dieser Größe unbedingt notwendig war", so der Technische Direktor des ORF, Ing. Michael Götzhaber. "Die vom ORF eingesetzte Technologie war richtungsweisend, 70 Stunden Live-Übertragungen wurden dabei pannenfrei absolviert. Die begeisterten Reaktionen der Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer sind für die Kolleginnen und Kollegen der ORF-Technik der größte und verdiente Lohn."

"Mir geht es ähnlich wie ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel", so ORF-TV-Sportchef Mag. Hans Peter Trost. "Ich hab das beste Team der Welt, mit den besten Headcoaches und den besten Kräften, die in diesem Land zu finden sind. Das haben sie in den vergangenen Tagen eindrucksvoll bewiesen. Darauf bin ich stolz, darauf werden wir uns aber nicht ausruhen. Die nächsten Herausforderungen warten, wie etwa die nordische Ski-WM in Val di Fiemme ab 21. Februar live in ORF eins."

Die Reichweiten-Top-5 der Ski-WM 2013

Slalom der Herren, 2. DG (17. Februar)
1,616 Millionen Zuschauer, 71 Prozent nationaler Marktanteil

Abfahrt der Damen (10. Februar)
1,320 Millionen Zuschauer, 72 Prozent nationaler Marktanteil

Slalom der Damen, 2. DG (16. Februar)
1,288 Millionen Zuschauer, 71 Prozent nationaler Marktanteil

Abfahrt der Herren (9. Februar)
1,221 Millionen Zuschauer, 73 Prozent nationaler Marktanteil

Superkombination der Herren, Slalom (11. Februar)
1,167 Millionen Zuschauer, 47 Prozent nationaler Marktanteil

Von Gabalier bis Flick . ORF-Haus als Hotspot der Ski-WM

Das ORF-Haus, in dem neben dem WM-Studio auch das "ZiB"-Wetter und der "Ö3-Wecker" produziert wurden, war nicht zuletzt aufgrund seiner Lage gegenüber der Medal Plaza der Hotspot der Ski-WM. FIS-Präsident Gian-Franco Kasper, Bundeskanzler Werner Faymann, Sportminister Norbert Darabos, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, die Landeshauptleute Hans Niessl und Markus Wallner, Altbundeskanzler Franz Vranitzky, ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf, Andreas Gabalier, Ingrid Flick, Frank Stronach, Karl Schranz, Egon Zimmermann, die Seer, Manfred Ainedter, Leodegar Pruschak, Heinrich Deichmann, Stefan Eberharter, Fritz Strobl, Harti Weirather und viele mehr waren unter den Gästen. Der Vollholzbau der Firma Hochsitz erreichte dank der nachhaltigen Bauweise -der temporäre Bau wird nach der WM abgebaut und wiederverwertet - optimale Energieeffizienzwerte. Alle verwendeten Materialen wie Holz, Glas und Loden stammten aus Österreich.

Erfolgreiches WM-Rahmenprogramm von "Universum" bis zur "Weltmeisterstadt"

Rund um die Ski-WM hat der ORF ein facettenreiches Programmangebot präsentiert - von "Universum" bis zur Dokusoap. Nach dem erfolgreichen Aufakt des "Universum"-Zweiteilers "Schladminger Bergwelten" - Teil eins sahen am 22. Jänner im Schnitt 793.000 Zuseherinnen und Zuseher (26 Prozent Marktanteil) - sorgte am 29. Jänner der zweite Teil - "Zwischen Jahrhunderten und Hundertstelsekunden" - für einen erneuten Reichweitenrekord. Im Schnitt 227.000 Zuschauer (15 Prozent in der jungen Zielgruppe 12-29 Jahre) ließen sich die fünfteilige Doku-Soap "Schladming - Die Weltmeisterstadt" nicht entgehen, 136.000 "Reiseckers Reisen" ins Ennstal. 692.000 Fans (24 Prozent Marktanteil) des volkstümlichen Schlagers sahen am 2. Februar "Hansi Hinterseer - Wintertraum in Schladming".

Die Ski-WM in ORF.at, ORF-TVthek und ORF TELETEXT

Die Onlineangebote des ORF zur Ski-WM waren beim Publikum äußerst erfolgreich: Das Special von sport.ORF.at zur WM (sport.ORF.at/skiwm2013) hat im Zeitraum vom 1. bis 17. Februar 35,7 Mio. Page-Impressions erzielt, was einen Durchschnitt von 2,1 Mio. Page-Impressions pro Tag bedeutet. Der Höchstwert betrug 4,3 Mio. Page-Impressions am 5. Februar. Gemeinsam hatten der ORF.at-Sportkanal und die WM-Seiten vom 1. bis 17. Februar 64,7 Mio. Page-Impressions bzw. durchschnittlich 3,8 Mio. pro Tag - neue Rekordwerte für sport.ORF.at.

Die Live-Streams zur Ski-WM im Rahmen der Angebote von ORF-TVthek, sport.ORF.at und ORF-Ski-WM-App wurden vom Publikum ebenfalls sehr intensiv genutzt: Insgesamt wurden seit Beginn der WM ca. 1,8 Mio. Abrufe registriert. Der bisher höchste Wert für eine Einzelsportsendung wurde beim Damen-Super-G mit 206.000 Live-Stream-Abrufen erreicht.

Auch die Seiten des ORF TELETEXT-Specials zur Ski-WM (ab Seite 260) erzielten mit insgesamt 26,8 Mio. Aufrufen bzw. durchschnittlich 1,9 Mio. Aufrufen pro Tag Topwerte. Die Sport-Topstorys (Seite 203 bis 209) informierten ebenfalls zum Großteil über die WM und wurden durchschnittlich 1,6 Mio. Mal pro Tag aufgerufen.

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