FPK-LPO Scheuch warnt vor Linksruck in Kärnten

Auch wer ÖVP wählt, wählt "linke Einheitspartei"

Klagenfurt (OTS) - Im Zuge einer Pressekonferenz im Anschluss an die FPK-Landesparteileitungssitzung machte FPK-Parteiobmann LHStv. Ing. Kurt Scheuch deutlich, dass auch wer ÖVP wählt, die "linke Einheitspartei" bekommen wird. "Kärnten darf aber nicht Wien werden", so Scheuch, der auf das rot/grün regierte Wien verwies.
Die dortigen Zustände sollten die Kärntnerinnen und Kärntner warnen. So wurden die Wiener nach der Wahl mit zusätzlichen Steuern und Gebühren belastet, während 500 Millionen Euro im Gesundheitsbereich eingespart wurden. Die Mindestsicherung sei um satte 23 Prozent explodiert. Es stimme zwar, dass es in Wien eine große Zuwanderung gibt, diese bestehe jedoch vor allem aus dem Zuzug von Ausländer, was wiederum große Probleme im Schulbereich, im Arbeitsbereich sowie der Kriminalität zur Folge habe, führte Scheuch aus.

Scheuch verwies im Pressegespräch auch auf den Start der neuen Plakatserie, in deren Mittelpunkt Landeshauptmann Gerhard Dörfler steht. "Mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler sind wir am richtigen Weg. Er hat die Akzeptanz der Bevölkerung", ist sich der freiheitliche Landesparteiobmann sicher. Neben der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen durch den Zukunftsfonds sehen sich die Freiheitlichen auch als Bewahrer der Kärntner Familien- und Sozialleistungen, die es in keinem anderen Bundesland in diesem großen Umfang gibt. "Denn sollte es zu einem Linksruck in Kärnten kommen, sind sämtliche bewährte Leistungen wie der Teuerungsausgleich, das Müttergeld, das Babygeld, das Jugendstartgeld, das Schulstartgeld, das Bürgerbüro, die Erhaltung der Landestankstellen, aber auch die Förderung der Volkskultur nicht mehr gesichert. Werte wie Familie und Heimat sind zu schützen", so Scheuch.

Die Freiheitlichen werden in den letzten Tagen vor der Wahl die Menschen ersuchen, den Weg weiter mitzugehen. "Wer Gerhard Dörfler als Landeshauptmann will und wer einen Linksruck verhindern will, wird gebeten zur Wahl zu gehen und uns die Stimme zu geben", schließt Scheuch.

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