FP-Gudenus: Vizebürgermeisterin Brauner für akute Wohnungsnot in Wien verantwortlich

Sogar eigene Genossen kritisieren schon offen die unsoziale Politik der SPÖ-Spekulationsstadträtin

Wien (OTS/fpd) - Milliarden Euro Volksvermögen hat Brauner durch Skandale, Spekulationen und Freunderlwirtschaft verprasst, die Schulden der Stadt in nur acht Jahren vervierfacht. Gekürzt wird hingegen bei Leistungen für die nicht Begüterten. So wird etwa der Heizkostenzuschuss gänzlich gestrichen, der soziale Wohnbau drastisch zurückgefahren. "Sogar die eigenen Genossen machen jetzt gegen dieses lebende Finanz-Fiasko mobil", freut sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus über die jüngsten Äußerungen etwa der Sozialistischen Jugend. Brauner gerate innerhalb der Wiener SPÖ systematisch unter Druck, berichten Medien. Gudenus: "Kein Wunder, permanent Politik gegen die eigenen Bürger zu machen, kann nicht gutgehen. Das erkennen sogar die Roten."

Dass die SPÖ- Jugendvertreter nun auch auf das freiheitliche Wohnbau-Programm einschwenken, findet Gudenus verspätet, aber nichts desto trotz löblich: "Wir Freiheitliche kritisieren seit vielen Jahren, dass sich die Stadt Wien völlig vom sozialen Wohnbau verabschiedet hat und fordern in diesem Bereich eine massive Kraftanstrengung. Unrealistische Forderungen, wie etwa privaten Vermietern die Preise vorzuschreiben, können leistbares Wohnen nicht garantieren. Die Stadt muss durch eigene Angebote dafür sorgen, dass die Mieten und Immobilienpreise nicht vollends aus dem Ruder laufen." (Schluss)

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