FP-Gudenus: Wiens Öffis schon längst am Gängelband von US-Investoren

Einmal mehr verkauft Häupl-SPÖ mit Panikmache vor Privatisierungen die Bürger für blöd

Wien (OTS/fpd) - Völlig veraltet Öffi-Garnituren dürfen nicht durch moderne ersetzt, sondern müssen laufend notdürftig in Stand gesetzt werden. Deshalb kommt es Jahr für Jahr zu hunderten Pannen der Schrott-Bims und -U-Bahnen. Nicht einmal die bis zum Jahr 2016 gesetzlich vorgeschriebene, durchgehende Barrierefreiheit kann gewährleistet werden. Warum? Weil US-Finanzhaie, die noch nie Wiener Öffis von innen gesehen haben, es nicht wünschen. "Genau dieselbe SPÖ, die jetzt Panikmache von wegen angeblich geplanter Privatisierungen betreibt, hat die Interessen der Wienerinnen und Wiener längst durch Cross-Border-Leasingverträge verkauft", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "und das für kurzfristige Profite, um damit Freunderln zu bedienen."

Beim Cross-Border-Leasing verkaufte oder "verleaste" die SPÖ städtische Einrichtungen für bis zu 99 Jahre und mietete, "leaste" sie bis zur ersten Kündigungsoption für 30 Jahre zurück. Da die ersten dieser Verträge erst im Jahr 2025 auslaufen, müssen Bürger und Touristen noch lange unter den Uralt-Bims und -U-Bahnen leiden. Gudenus: "Niemand will wichtige kommunale Leistungen privatisieren. Die SPÖ hat es getan. Und jetzt, nachdem sie den Wienern schon diese bittere Pille verabreicht hat, will sie um viele Millionen Euro die Bürger dazu befragen. Das belegt nur einmal mehr, für wie blöd die SPÖ, diese Privatisierungs- und Spekulantenpartei, die Menschen hält. Eine Dreistigkeit sondergleichen!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001