FP-Gudenus zur Volksbefragung: Rot-Grün verkauft die Wiener für blöd!

Mit Millionen für Wischi-Waschi-Fragen hätte man Heizkostenzuschuss finanzieren sollen

Wien (OTS/fpd) - "Die erste Frage nach der Parkraumbewirtschaftung erlaubt nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, nämlich wer das unsoziale Inkasso durchführen soll, Stadt oder Bezirk", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "die Frage nach Solarkraftwerken ist über alle Parteigrenzen hinweg unbestritten, jene nach angeblichen Privatisierungen von den Sozialisten längst umgesetzt. Der Gemeinderat hat ja mittlerweile überhaupt keine Kontrolle mehr über Energie, Wohnen, Spitäler und, weltweit wohl einzigartig, das Sozialwesen. Kanal und Öffis wurden ans Ausland verleast und 1,5 Milliarden Volksvermögen, Erlös der ebenfalls ans Ausland verhökerten Zentralsparkasse, in der Häupl-Privatstiftung verzockt. Und die Frage nach Olympischen Spielen, bei denen Rot-Grün allein für die Bewerbung 100 Millionen Euro ausgeben will, aber keine Ahnung von den tatsächlichen Kosten hat, ist eine, die in eine Zeit abzielt, in der diese Stadtregierung längst Geschichte sein wird."

Dass die Verlierer-Koalition für dieses Kasperltheater Millionen ausgeben wird, ist für Gudenus empörend: "Sechs Millionen haben Sozialisten und Grüne eingespart, indem sie den Heizkostenzuschuss für Bedürftige gestrichen haben. Wir finden, dass das Geld im Kampf gegen die dramatisch ansteigende Armut besser eingesetzt wäre als für Wischi-Waschi-Fragen, mit denen die Bürger für blöd verkauft werden und ihnen Mitbestimmung nur vorgaukeln." (Schluss)

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