FP-Gudenus: Befürchtungen rund um Media Quarter Marx werden von Oberlandesgericht geteilt

Stadt von SPÖ in Kooperation mit einer mutmaßlich kriminellen Vereinigung hineinmanövriert

Wien (OTS/fpd) - Alle Bedenken, die von den Wiener Freiheitlichen seit einem Jahr zu den Machenschaften in St. Marx geäußert werden und auch in einer Anzeige zusammengefasst der Staatsanwaltschaft übergeben wurden, scheinen traurige Wahrheit zu sein.

Anlässlich der Hausdurchsuchung bei einer der inkriminierten Personen rund um die illustre Gesellschaft des kasachischen Ex-Botschafters Aliyev, heute Shoraz, bestätigte das Oberlandesgericht die Verdachtsmomente, dass der Ex-Botschafter einer Mafia-Organisation angehörte, sowie den Verdacht, dass seine Investitionen in die VBM Beteiligungsmanagement GmbH als Geldwäsche zu werten sind. Die VBM wiederum ist der Partner der städtischen Technologieagentur - eine ehrenwerte Gesellschaft.

"Die FPÖ Wien hat vor mehr als einem halben Jahr genau diesen Sachverhalt angezeigt und hat sich nicht von einem dubiosen Gutachten aus dem Hause der SPÖ Wien beeindrucken lassen", so Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus in einer ersten Reaktion auf die Bestätigung der Verdachtsmomente durch das Oberlandesgericht Wien.

"Ich möchte festhalten: Wenn wir es für notwendig erachten, einen Sachverhalt zur Anzeige zu bringen, so ist das niemals politisches Kalkül, sondern es handelt sich um berechtigte Sorge um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger. Dass das Oberlandesgericht Wien den Sachverhalt genauso sieht, das bestätigt die Wiener Freiheitlichen in ihrem Kurs als Kämpfer für die Wienerinnen und Wiener. Ich werde dafür sorgen, dass die Wiener SPÖ und ihre Mafiafreunde spätestens nach der nächsten Wahl in Wien nichts mehr zu sagen haben", so Gudenus abschließend. (Schluss)

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