FP-Gudenus: Die Wieden wurde zum Mekka der Kriminellen

Senioren, Juweliere und jetzt Banken - die Raubserie geht weiter

Wien (OTS/got) - Maskiert und mit einer Pistole bewaffnet stürmte gestern ein Räuber in die Volksbank in der Wiedner Hauptstraße, erbeutete einen hohen Bargeld-Betrag. "Das war der vorläufige Höhepunkt einer ganzen Serie von Überfällen in unserem Bezirk", berichtet Wiedens FPÖ-Obmann Mag. Johann Gudenus. Zuerst waren hauptsächlich Senioren betroffen, dann Geschäfte und nun auch Banken. "Die in Wien dramatisch ansteigende Armut und die Massenzuwanderung bringen auch ein Mehr an Kriminalität. Und der höchst umstrittene Wiener Polizeipräsident Pürstl macht es den Verbrechern auch noch leicht, indem er systematisch Personal abbaut und sogar Polizeiinspektionen schließen will", ärgert sich Gudenus, "die 1.000 zusätzlichen Beamten, die Bürgermeister Häupl versprochen hat, waren ein reiner Wahlkampfschmäh. Es ist höchste Zeit, dass endlich für Sicherheit auf der Wieden gesorgt wird!" (Schluss)

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