• 13.02.2013, 16:50:03
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Mitterlehner: Österreich würde von EU-Freihandelsabkommen mit den USA stark profitieren

Wirtschaftsminister: Anstieg der Produktivität aufgrund Abbaus nicht-tarifärer Handelsbarrieren führt zu höheren Investitionen und mehr Beschäftigung in Österreich

Utl.: Wirtschaftsminister: Anstieg der Produktivität aufgrund Abbaus
nicht-tarifärer Handelsbarrieren führt zu höheren
Investitionen und mehr Beschäftigung in Österreich =

Wien (OTS/BMWFJ) - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner sieht
die Bereitschaft von US-Präsident Barack Obama, mit der EU ein
Freihandelsabkommen abzuschließen, positiv. "Freihandelsabkommen
bringen für Österreichs Wirtschaft viele Vorteile. Aufgrund des
Anstiegs der Produktivität wegen der Reduzierung und des Abbaus von
nicht-tarifären Maßnahmen im Warenbereich kommt es dabei vor allem zu
einer Steigerung der Investitionen", zitiert Mitterlehner eine Studie
des Forschungsinstitut FIW im Auftrag des Wirtschaftsministeriums.

"Ein Abkommen zwischen der EU und den USA hätte aufgrund der
vergleichsweise großen Bedeutung der amerikanischen Wirtschaft für
Österreich maßgebliche Auswirkungen", so Mitterlehner. Die Senkung
nicht-tarifärer Handelsbarrieren mit den USA - dem drittwichtigsten
heimischen Exportpartner - würde laut FIW-Studie zu mehr
Arbeitsproduktivität, höheren Löhnen und einem Anstieg der
Beschäftigung in Österreich um 0,6 Prozent führen. "Die
EU-Mitgliedstaaten müssen der EU-Kommission möglichst bald ein
Verhandlungsmandat erteilen, damit die Gespräche mit den USA beginnen
können", so Mitterlehner abschließend.

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