FP-Irschik: Kraftfahrer bleiben weiterhin Buhmänner der Nation

FPÖ gegen Fahrradstraßen und Begegnungszonen

Wien (OTS/fpd) - Die 25. StVO-Novelle (Straßenverkehrsordnung als Bundesgesetz) stellt den zuständigen Behörden auf Landes- oder Bezirksebene frei, sogenannte "Fahrradstraßen" und "Begegnungszonen" einzurichten. "Was da auf die leidgeprüften Kraftfahrer unter einer rot-grünen Stadtregierung in Wien zukommt, kann man sich leicht ausmalen", sagt heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Irschik und berichtet weiter, "in Fahrradstraßen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 30km/h. Man darf gespannt sein, ob sich die Radler auch daran halten. Zudem ist das Nebeneinanderfahren von Fahrrädern gestattet."

In Begegnungszonen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h. Hier dürfen Fußgänger die Fahrbahn(!) benützen. "Wo hier die Verkehrssicherheit bleibt, ist sicherlich allen vernünftig denkenden Menschen schleierhaft", meint Irschik. Weiters dürfen Behörden die Benützungspflicht von Radwegen und Radfahrstreifen aussetzen. Es stellt sich daher die Frage, wozu dann ebenjene um sündteures Steuergeld errichtet wurden.

Man merkt eindeutig, auch im Nationalrat werden Gesetze beschlossen oder novelliert, die nur dem Bekämpfen des motorisierten Individualverkehrs dienen. Die FPÖ hat gegen diesen Unsinn gestimmt, sagt Irschik abschließend. (Schluss) hn

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