FP-Mahdalik fordert "Fastenbrechen" statt "Autofasten"

Kirchen verrennen sich offenbar weiter

Wien (OTS) - Österreichische Kirchen sollen lieber darauf schauen, dass ihre Gotteshäuser nicht als Bühne für unter "Asylaktivisten" firmierende Berufszündler aus dem benachbarten Ausland missbraucht werden sondern wieder den kirchensteuerzahlenden Gläubigen zur Verfügung stehen. Die politische offenbar dunkelgrün eingefärbte Aktion "Autofasten" geht so wie die Vorgangsweise etwa bei der Besetzung der Votivkirche meilenweit an den Bedürfnissen der Gläubigen vorbei, meint der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel ist nur durch mehr Angebote, Qualität, Kundendenken und Zuverlässigkeit am Sektor der Öffis zu erreichen.

Grünpopulistische Forderungen der befremdenden Aktion ("Parkplätze in Grünflächen umwandeln") sind realitätsfern und wirtschaftsfeindlich, andere Aufrufe ("Zu einem Autofahrerklub wechseln, der sanfte Mobilität unterstützt") mit dem Verweis auf eine ausgewiesene Anti-Autofahrer-Organisation nur noch kurios. So ganz nebenbei wird auch noch Werbung für ein Carsharing-Unternehmen gemacht, ist Mahdalik ob der dieser unorthodoxen Praktiken doch überrascht.

Getreu dem Grundsatz "Schuster bleib bei deinen Leisten" sollten die Verantwortlichen dem dringend notwendigen "Fastenbrechen" in der Votivkirche mehr Augenmerk schenken als parteipolitischem Lobbying a'la "Autofasten". Die Gläubigen erwarten sich zu Recht zugängliche Gotteshäuser und keine weiteren Einmischungen in die Politik, hält Mahdalik fest. (Schluss)otni

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