Haubner: Kreativwirtschaft ist wichtiger Innovationstreiber und Standortfaktor

Wirtschaftsminister Mitterlehner setzt mit neuem Kreativwirtschaftsscheck richtigen Impuls - Gemeinsamer Einsatz mit WKÖ-Präsident Leitl für wichtigen Standortfaktor

Wien, 11. Februar 2013 (OTS/Text) - "Der Wettbewerb von morgen wird auf dem Feld der Kreativität entschieden. Die österreichische Kreativwirtschaft ist hier ein wichtiger Innovationstreiber und Standortfaktor", hält der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner, zur heutigen Präsentation des aktuellen Kreativwirtschaftsberichts fest. "Auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist auf die Kreativwirtschaft Verlass - die 38.400 heimischen Unternehmen in der Kreativwirtschaft sind deutlich besser durch die Krisenjahre gekommen, als die Gesamtwirtschaft und schaffen mittlerweile für mehr als 130.000 Personen hochqualifizierte Arbeitsplätze. Umso wichtiger ist es, dass sich Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl gemeinsam für die Anliegen der Kreativwirtschaft einsetzen. Davon profitiert der gesamte Standort Österreich", so Haubner.

Besonders begrüßt Haubner den auf Initiative von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner gestarteten Kreativwirtschaftsscheck im Wert von 5.000 Euro. "Damit die Kreativwirtschaft einen noch größeren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreich leisten kann, wird ihre Förderung und Entwicklung durch den neuen Kreativwirtschaftsscheck weiter forciert. Denn nur wer seine innovativen Potenziale optimal ausschöpft, neue Technologien forciert und kreative Ideen verwirklicht, wird auch in Zukunft mit der internationalen Konkurrenz mithalten können", verdeutlicht Haubner. Der neue Scheck adressiert jeden Klein- und Mittelbetrieb, der ein Innovationsvorhaben plant und dazu für z.B. Ideengenerierung, Entwicklung oder Umsetzung Leistungen aus den Bereichen Design, Architektur, Werbewirtschaft, Grafik und ähnlichem sucht. "Kreativität fördern statt behindern, muss das Gebot der Stunde lauten", betont Haubner abschließend.

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