FP-Mahdalik: Weniger Vandalismus, mehr Störungen im U-Bahnnetz

Sparkurs von SPÖ und Grünen zu Lasten der Fahrgäste

Wien (OTS) - Während die Wiener Linien über zurückgegangenen Vandalismus in der U-Bahn jubeln, ärgern sich die Fahrgäste mit fast täglichen Störungen herum. Die rot-grüne Stadtregierung muss daher ein ernstes Wort mit dem Management reden, um der steigenden Unzuverlässigkeit der Wiener U-Bahn eine Qualitätsoffensive entgegenzusetzen, fordert der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Die in den vergangenen Jahren deutlich verlängerten Wartungsintervalle bei Wagengarnituren sowie technischer und baulicher Infrastruktur haben lange Betriebsausfälle und ärgerliche Wartezeiten für die Kunden vor allem auf den Linien U2, U3 und U4 zur Normalität werden lassen.

Auch die Sanierung der U 6-Station Josefstädter Straße haben Stadtregierung und Wiener Linien glorios in den Sand gesetzt. 27(!) Monate wird die Sanierung dauern, zwei waren geplant. Die Baukosten explodieren - in bester SPÖ-Skylinkmanier - von zwei bis drei auf unglaubliche 10(!) Mio. Euro. Angesichts dieser systemimmanenten Defizite ist der Jubel über weniger Vandalismus zwar herzig aber wenig nützlich. Die rote Führungsebene der Wiener Linien muss dem engagierten Personal und den zahlenden Kunden endlich wieder anständig gewartete Wagengarnituren und Infrastruktur zur Verfügung stellen sowie für mehr Pünktlichkeit und Sauberkeit sorgen, fordert Mahdalik. (Schluss)otni

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