Steindl: Erwin Pröll hat sich von seriöser Finanzpolitik längst verabschiedet

Ursprünglich veranlagt wurden 4,4 Milliarden Euro - nicht 2,5 Milliarden

St. Pölten, (OTS/SPI) - "Wie weit sich Erwin Pröll von einer seriösen Finanzpolitik in Niederösterreich bereits verabschiedet hat zeigt seine heutige 'Märchenstunde' mit völlig falschen Zahlen im Rahmen eines Ö1-Interviews. Nicht 2,5 Milliarden Euro, sondern 4,4 Milliarden Euro wurden im Rahmen der Spekulationen der ÖVP-Niederösterreich mit NÖ Wohnbaugeldern veranlagt. Aus diesen wurden, das ist von Pröll korrekt wiedergegeben, bis heute leider nur mehr 3,3 Milliarden Euro. Damit wurden nicht nur mehr als eine Milliarde Euro Spekulationsverluste eingefahren, was auch der Rechnungshof bestätigt, sondern auch, durch die Notwendigkeit neue Schulden für das Land Niederösterreich aufzunehmen, rund 800 Millionen Euro an neuen Zinsen fällig. Insgesamt hat Erwin Pröll gemeinsam mit seinem Kompagnon Wolfgang Sobotka einen Milliardenverlust von bisher über 1,8 Milliarden Euro eingefahren und zu verantworten", kommentiert Niederösterreichs SPÖ-Landesgeschäftsführer Günter Steindl kurz und unwiderlegbar Prölls Ausführungen im heutigen Ö1-Interview.
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