Land gibt rund 656.000 Euro für Feuerwehr-Infrastruktur frei

LH Wallner: Vorarlberger Bevölkerung steht hinter ihren Feuerwehren

Bludenz/Lustenau (OTS/VLK) - Den unverzichtbaren Einsatz der vielen Frauen und Männer in den Vorarlberger Feuerwehren mit moderner Ausrüstung und hochwertiger Infrastruktur bestmöglich zu unterstützen, sieht das Land als wichtige Aufgabe an. Rund 656.000 Euro hat die Landesregierung über den Landesfeuerwehr- bzw. Katastrophenfonds erst vor kurzem freigegeben, um damit die Anschaffung eines neuen Feuerwehr-Einsatzfahrzeuges in der Stadt Bludenz sowie Investitionen in Gerätschaften in der Marktgemeinde Lustenau finanziell abzufedern, informiert Landeshauptmann Markus Wallner.

Über Landesfeuerwehr- bzw. Katastrophenfonds, die beide von der Landesregierung verwaltet werden, unterstützt das Land wichtige Sicherheitsinvestitionen in allen Regionen. "Damit wollen wir sicherstellen, dass im Ernstfall Effizienz, Qualität und rasche Einsatzbereitschaft gewährleistet sind", erklärt der Landeshauptmann. Der wichtigen Arbeit der engagierten Frauen und Männer in den Wehren zollt Wallner einmal mehr großen Respekt. Der hohe persönliche Einsatz sei absolut nicht selbstverständlich. "Erfreulich ist, dass die Bevölkerung hinter den Feuerwehren steht und dem großartigen Einsatz die gebührende Wertschätzung entgegenbringt", freut sich der Landeshauptmann.

Modernes Einsatzfahrzeug für den Bezirk Bludenz

Beim neuen Einsatzgefährt der Ortsfeuerwehr Bludenz handelt es sich um ein so genanntes Schweres Rüstfahrzeug (SRF), das unter anderem mit Krananlage und Seilwinde ausgestattet und speziell für technische Einsätze konzipiert ist. Mitgeführt werden zudem Gerätschaften, die nach Unfällen mit gefährlichen Stoffen und Gütern zum Einsatz kommen. Daher rückt das SRF sowohl im Rüstzug als auch im Gefahrgutzug aus. Die Gesamtkosten für das neue Fahrzeug belaufen sich auf rund 800.000 Euro.

Mehr als 234.000 Euro sind insgesamt in die Ausstattung der Ortsfeuerwehr Lustenau investiert worden. Von dieser Summe wurden rund 110.000 Euro für moderne Hilfs- und Rettungsgeräte aufgewendet. Die Investitionen wurden seitens des Landes mit mehr als 56.000 Euro gefördert.

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