RFS: Hofbauer ist angezählt - Der Rücktritt ist längst überfällig

Wien (OTS) - Hofbauer beschimpft Redakteure, die objektiv berichten, über soziale Netzwerke und schreckt nicht davor zurück anzukündigen, weiter öffentliche Gelder für Proteste locker machen zu wollen. Simon Hofbauer bekam die Möglichkeit, in einem Kommentar auf standard.at sich für seine Aktionen gegen den Akademikerball zu rechtfertigen. Dem RFS wurde dies nach anfänglicher Zusage verwehrt. Er spricht offen darüber, dass er bereit ist, über Minderheiten - im konkreten Fall Verbindungsstudenten - drüberzufahren. Er macht auch kein Hehl daraus, dafür öffentliche Gelder zu verwenden und versucht zu beruhigen, in dem er argumentiert, dass es sich doch bis jetzt nur um fünf bezahlte Zugtickets handelt. Der RFS zeigte die ÖH-Salzburg nach der Ankündigung der GRAS, Bahnfahrten für alle Salzburger, die sich an Protesten beteiligen wollen, zu refundieren, wegen Untreue an.

"Klarzustellen ist, dass der Straftatbestand der Untreue nicht zwischen fünf oder fünfhundert bezahlten Fahrscheinen unterscheidet. Weiter festzuhalten ist, dass Hofbauer es sich anmaßt, Medien öffentlich zu diffamieren, weil er im Rahmen dieses Skandals nicht nur mit Lob überschüttet wurde. Wir vom RFS halten fest, dass Simon Hofbauer nicht die moralische Instanz der Republik Österreich ist, und wir jeden verurteilen, der dafür eintritt, die Pressefreiheit einzuschränken! Es ist anzunehmen, dass Personen wie Simon Hofbauer versuchen, antidemokratische Prinzipien salonfähig zu machen, und deshalb haben Hofbauer & Co in der ÖH-Exekutive nichts mehr verloren. Sag leise Servus und geh!", kommentiert Alexander Schierhuber, Bundesobmann des Rings freiheitlicher Studenten, die Entgleisungen von Simon Hofbauer.

"Gratulieren möchte ich als Bundesobmann im Namen des RFS dem Ballkomitee des Wiener Akademikerballs, allen voran dem Obmann LAbg. Udo Guggenbichler, für die Organisation einer ausgezeichneten Veranstaltung, trotz der massiven und freiheitsbedrohenden Widrigkeiten, die, die Österreichische Hochschülerschaft mitunterstützt hat", meint Schierhuber abschließend.

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