Stronach/Lugar: EU soll sparen, statt ständig höhere Beiträge zu verlangen

Kein Geld mehr für marode Banken, Pleiteländer und die EU-Zentralbürokratie

Wien (OTS) - "Die EU soll endlich bei der Bürokratie sparen und den teuren und unnötigen Wanderzirkus zwischen Brüssel und Straßburg beenden", verlangt Team Stronach Obmannstellvertreter Robert Lugar im Vorfeld des EU-Budgetgipfels. Zudem müsse endlich der völlig undurchsichtige Förderdschungel transparent gestaltet werden. "Das Team Stronach ist für eine Kürzung der Beitragszahlungen an die EU. Niemand versteht, dass wir dort überhöhte Beamtengehälter zahlen, während unsere Pensionisten durch die Inflation in die Armut gedrängt werden - das muss auch Faymann vertreten!", so Lugar.

"Über 4.000 EU-Angestellte verdienen mehr als die deutsche Bundeskanzlerin, das ist ein Riesenskandal. Österreich ist nicht für die Befindlichkeiten und unverhältnismäßigen Gehälter dieses Verwaltungsapparates zuständig", erklärt Lugar. Er verlangt, "dass endlich auf allen Ebenen der EU der Spargedanke Einzug hält und verantwortungsvoll mit den Beiträgen gewirtschaftet wird." Für marode Banken, Pleiteländer und die EU-Zentralbürokratie in der bestehenden Form hingegen dürfen unsere Mitgliedsbeiträge nicht mehr verwendet werden.

"Wir wollen, dass unser Geld für die Menschen der EU da ist und für die tatsächlichen Bedürfnisse eingesetzt wird, statt im weit verzweigten und unüberschaubaren Förderunwesen der EU zu verschwinden", mahnt Lugar. Mit dem ständigen Verlangen nach immer mehr Geld entferne sich die EU zusehends vom Grundgedanken einer Staatengemeinschaft für ein sicheres Europa und werde von den Menschen nur noch als teure Last empfunden.

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