Sozialminister Hundstorfer trifft UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon in New York

Gespräche mit New Yorks Vizebürgermeisterin Linda I Gibbs

New York / Wien (OTS/BMASK) - Im Rahmen der 51. Tagung der UN-Kommission für soziale Entwicklung in New York ist Sozialminister Rudolf Hundstorfer mit dem UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zusammengetroffen. Hundstorfer informierte bei seinem Gespräch Ban Ki-Moon über die sozial- und arbeitsmarktpolitische Lage in Österreich. Bei diesem bilateralen Treffen übergab Hundstorfer, in seiner Rolle als Gastgeber der UNECE-Ministerkonferenz vom September 2012 in Wien, dem UN-Generalsekretär die einstimmig angenommene Wiener Ministerdeklaration zum Altern. Dazu fand ein kurzer Austausch zur Umsetzung des Weltaltenplans sowie über die internationalen Herausforderungen zur Armutsbekämpfung statt. Ein weiteres Treffen gab es mit dem Untergeneralsekretär Wu Hongbo, der dem Department für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten (DESA) der Vereinten Nationen vorsteht.****

Im Zuge seines Aufenthalts in New York stattete Hundstorfer auch der New Yorker Vizebürgermeisterin Linda I Gibbs eine Visite ab, um sich über sozialpolitische Fragen auszutauschen. Die Demokratin Linda I. Gibbs ist im Team von Bürgermeister Michael Bloomberg für Ageing und soziale Dienstleistungen zuständig. Bei diesem Gespräch zeigte die Vizebürgermeisterin sehr großes Interesse am 1. Österreichischen Bundesplan für Seniorinnen und Senioren, der "in seiner Ausgestaltung einzigartig in der Europäischen Union ist", wie Hundstorfer betonte.

Neben der Einbindung der Seniorenorganisationen in die Politikgestaltung im Sinne einer Politik gemeinsam mit den Betroffenen, stand das Nationale Qualifikationszertifikat für Alten-und Pflegeheime in Österreich (NQZ), ein österreichweit einheitliches Zertifikat, welches der Erhöhung der Transparenz für die Kundinnen und Kunden und der Forcierung der Qualitätsentwicklung in den Alten-und Pflegeheimen dient, sowie Auskunft über systematische Maßnahmen zur Sicherstellung der größtmöglichen individuellen Lebensqualität der Heimbewohnerinnen und Bewohner gibt, im Zentrum der Aussprache. Den Abschluss der Gespräche bildeten die Erfolge bei der bedarfsorientierten Mindestsicherung in Österreich sowie bei den Beschäftigungsmaßnahmen für Jugendliche und ältere Menschen.

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