FPK-Darmann: Eigene Reihen widerlegen Anti-Uni-Propaganda der SPÖ Kärnten

SP-Landeshauptfrau Burgstaller stellte klar: private Medizin-Uni keine Eliteeinrichtung

Klagenfurt (OTS) - "Aus rein wahltaktischen Gründen bekämpft die SPÖ Kärnten die Errichtung einer privaten Medizin-Universität in Klagenfurt. Dazu ist ihr kein Argument zu tief. Sie versucht, klassenkämpferische Ressentiments zu wecken, indem sie von einer Eliteuniversität spricht. Wie haltlos und absurd dies ist, belegen auch Aussagen von SP-Vertretern", erklärt FPK-Klubobmann Mag. Gernot Darmann.

So habe die Salzburger SP-Landeshauptfrau Burgstaller bei der 10-Jahres-Feier der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) ausdrücklich festgestellt: "Das ist keine Eliteuniversität"! Denn jeder, der die Voraussetzungen erbringe, könne dank Stipendien und Leistungsstipendien an dieser Uni studieren! Genau dasselbe plane auch Bildungsreferent LR Mag. Christian Ragger in Klagenfurt.
Damit widerlege eine prominente Sozialistin die niveaulose Kritik von LHStv. Peter Kaiser. "Die SPÖ, die gerne von Bildung spricht, tut alles, um die große Chance für junge Kärntner im eigenen Land zu verhindern. Es ist auch absurd, das bei diesem Zerstörungskurs der neue Rektor der Uni Klagenfurt Oliver Vitouch an führender Stelle mitmacht", kritisiert Darmann.

Die FPK werde jedenfalls alles tun, um dieses Projekt zu verwirklichen. Die Aussagen des Gründungsvaters der PMU, des Landeshauptmannes a.D. Prof. Dr. Franz Schausberger sind eine zusätzliche Motivation. Denn auch er habe dargelegt, dass sich, allen Unkenrufen zum Trotz, die PMU als Erfolgsmodell entwickelt habe. "Es ist jedenfalls schade, dass die SPÖ Kärnten auch bei der Bildungspolitik keine zukunftsträchtigen Projekte unterstützt", so Klubobmann Darmann abschließend.

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