KO-Stv. Königsberger: Kriminalstatistik 2012 - Sicherheitsnotstand in NÖ erschreckend

Offene Grenzen sind Ursache für neuerlichen Anstieg der Kriminalität

St. Pölten (OTS) - Schwere Kritik an der verlogenen Präsentation der Kriminalstatistik 2012 übt FPNÖ-Sicherheitssprecher Erich Königsberger.

"79.247 angezeigte Delikte im Jahr 2012 ergeben wiederum eine Steigerung der kriminellen Aktivität gegenüber dem Vorjahr. Ministerin Mikl-Leitner täuscht die Bevölkerung einmal mehr über die traurige Realität. Alle sechs Minuten wurde 2012 in NÖ ein Verbrechen verübt, jeder achte Haushalt war im Vorjahr von einem Verbrechen betroffen, jeder zwanzigste Niederösterreicher Verbrechensopfer, da gibt es nichts, aber schon gar nichts zu beschönigen", so LAbg. Königsberger.

"Nicht einmal der eklatante Anstieg von Gewaltkriminalität, wie bei Mord, Körperverletzung und Sittlichkeitsdelikten gibt den verantwortlichen Unsicherheitspolitikern der ÖVP zu denken, von den Buntmetalldiebstählen gar nicht zu reden", so Königsberger weiter. "Mehr als 75 Prozent aller Delikte in NÖ werden von Ausländern verübt, die Ostmafia feiert in NÖ dank ungesicherter Grenzen und Schließung der Grenzpolizeiinspektionen weiter fröhliche Urstände. Die Ankündigung von LH Pröll acht aufgelassene Grenzdienststellen zurück zu mieten hat sich als Spiegelbild der ÖVP-Schmähpolitik erwiesen, diese sind weiter verwaist und in einem völlig desolaten Zustand - so wie die schwarze Unsicherheitspolitik im Land", so Königsberger fortfahrend.

"Das Übel gehört an der Wurzel gepackt, nur die Aufhebung des Schengen-Abkommens und die Wiedereinführung temporärer Grenzkontrollen können der überbordenden Kriminalität Einhalt gebieten. Nicht die Bevölkerung hat sich durch kostspielige Anschaffungen von Alarmanlagen und Sicherheitstüren selbst zu schützen, die Sicherheit unserer Bürger ist Pflicht und Schuldigkeit des Staates. Im Gegensatz zu den Politversagern Mikl-Leitner, Pröll und Karner trifft unsere Polizisten keine Schuld an den desaströsen Zuständen im Land - sie haben trotz eklatanter Personal- und Ausrüstungsmängel hervorragende Arbeit zur Verbrechensbekämpfung geleistet, sie sind es denen Dank und Anerkennung für ihren Einsatz gebührt", so Königsberger zum Schluss.

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