Familienbund: Faschingszeit ist Narrenfreiheit

Verkleiden wie die Kinder und nicht wie die Erwachsenen wollen

Wien/St.Pölten (OTS) - "Fasching ist die Zeit des Freude haben am sich Verkleiden. Kinder lieben es, in fremde Rollen zu schlüpfen. Eltern unterstützen Kinder am besten dabei, in dem sie sich raushalten und helfen, Verkleidungen zu basteln oder zusammenzustellen", kommentiert Familienbund-Präsident, LAbg. Mag. Bernhard Baier, den neuesten ideologischen Narrenstreich der Kinderfreunde "Pinkifizierung im Fasching widerstehen!"

"Rollenbilder aufzubrechen ist ein guter Ansatz, der Fasching und Faschingsfeste sind einfach der falsche Ort", meint Baier. Auch Psychologinnen und Psychologen empfehlen, Kinder in ihrer Kostümauswahl nicht zu bevormunden und sie einfach in die Rolle schlüpfen zu lassen, die sie gerade fasziniert, egal ob es ein Berufswunsch, ein Tier oder eine Phantasiefigur ist.

"Bitte lasst wenigstens im Fasching diese Ideologisierung und Bevormundung außen vor und lasst den Menschen einfach ihre Freude am Verkleiden und den Kindern am Kinder sein" bricht der Familienbundpräsident einen Stab für die Wahlfreiheit der Familien. "Scheinbar ist das der nächste Streich der Instrumentalisierung von Familienfesten, nach dem Versuch der Abschaffung der Nikolo- und Martinsfeste", schließt Bernhard Baier.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Familienbund
Marietheres van Veen
Pressesprecherin
Tel.: ++43 664/200 90 57
presse@familienbund.at
www.familienbund.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FAM0001