Gudenus: Eklat von Polizeipräsident Pürstl - Fußballvergleich ist Rücktrittsgrund!

Unfassbare Aussagen von SPÖ-Parteigänger Pürstl - Polizei hat Ballbesucher durch die Demonstrationsreihen geschickt - FPÖ liefert Fotobeweis!

Wien, am 04.02.2013 (OTS/FPD) - Die jüngsten Aussagen vom Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl sind eine Provokation der Sonderklasse und schreien nach Konsequenzen. Der SPÖ-Parteigänger Pürstl erdreistet sich doch tatsächlich Ballbesucher als "Provokateure" zu bezeichnen, da diese von einem wildgewordenen Mob zu Freiwild auf offener Straße erklärt wurden. Pürstels Unfähigkeit und Versagen manifestiere sich auch darin, daß es der von ihm kommandierten Polizei unmöglich gemacht wurde, die Gäste zu schützen, so heute der Klubobmann der FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer Reaktion.

Die FPÖ könne jederzeit den Beweis durch Fotoaufnahmen und durch Zeugenaussagen erbringen, daß Ballgäste von Polizeibeamten aufgefordert wurden die Taxis zu verlassen, da es nach Einschätzung der vor Ort tätigen Beamten keine Möglichkeit mehr gab mit dem Auto zum Veranstaltungsort vorzufahren. Der SPÖ-Parteigänger Pürstl, der offenbar nach Regie der rot-grünen Wiener Landesregierung seine Beamten dazu anhielt keinesfalls einzugreifen und dadurch die persönliche Integrität der Ballgäste einmal mehr aufs Spiel setzte, sei auf seinem Posten als Polizeipräsident untragbar und eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Sein Rücktritt ist unumgänglich, so Gudenus abschließend. (Schluß)

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