ASFINAG: A 26 entlastet Linz vom Verkehr und bringt mehr Lebensqualität

Linz (OTS) - Zu den heute durch die A 26 Projektgegner vorgebrachten Behauptungen stellt die ASFINAG erneut klar, dass die A 26 Linzer Autobahn die oberösterreichische Landeshauptstadt vom Verkehr entlastet und mehr Lebensqualität bringt. Mit der A 26 realisiert die ASFINAG eine leistungsfähige Straße zwischen der A 7 Mühlkreis Autobahn beim Knoten Hummelhof und der B 127 Rohrbacherstraße. Die neue Strecke bringt um acht Prozent weniger Verkehrsaufkommen im Stadtgebiet. Davon profitieren die Linzerinnen und Linzer - schneller ans Ziel kommen auch die Pendler aus dem westlichen Mühlviertel: ihre Arbeitswege werden kürzer.

Die Zahlen sprechen für sich: ohne A 26 würden 2030 rund 62.200 Fahrzeuge täglich über die Nibelungenbrücke rollen. Mit ihr wird diese Zahl auf 38.800 abnehmen: eine Entlastung von 38 Prozent. Auf der Rudolfstraße wird der Verkehr von 35.100 Fahrzeugen auf 20.100 -das heißt um 43 Prozent reduziert. Um fast 60 Prozent nimmt der Verkehr auf der Waldeggstraße ab: 2030 werden dann nur 23.600 Autos diese Straße passieren. Die A 26 verläuft zum größten Teil im Tunnel - das heißt weniger Lärm- und Umweltbelastung und mehr Lebensqualität. Die Reduktion von Lärm- und Schadstoffbelastungen werden vor allem entlang der B 139 im Bereich der Waldeggstraße bis zum Römerbergtunnel deutlich spürbar.

Bester Anrainer- und Umweltschutz

Wie bei allen ASFINAG-Projekten zielen auch bei der A 26 die Planungen auf besten Anrainer- und Umweltschutz ab. Das Projekt mit Baubeginn 2015 und seine Auswirkungen werden durch unabhängige Gutachter und Experten auf Herz und Nieren geprüft. Seit Beginn der Planungen setzt die ASFINAG auf transparente Kommunikation und umfassende Information für die Bürgerinnen und Bürger - zuletzt durch eine große Planungsausstellung in Linz am 11. Dezember 2012. Seit Mitte Dezember 2012 bis einschließlich heute erfolgt zudem die öffentliche Auflage der Projektunterlagen in den Gemeinden Linz und Puchenau - ein Meilenstein im Rahmen der derzeit laufenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Alle innerhalb dieser Frist zum Projekt abgegebenen Stellungnahmen werden nun von den Sachverständigen im Genehmigungsprozess sorgfältig geprüft.

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Mag. Christoph Pollinger, M.A.
Pressesprecher
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