FP-Schock: Wien muss sich möglicher Klage gegen SP-Kaufmann anschließen

SPÖ-Mann nicht weiter die Mauer machen

Wien (OTS) - Die Stadt Wien muss sich bei einem möglichen Verfahren gegen den ehemaligen Flughafen-Vorstandssprecher Kaufmann unbedingt als Nebenklägerin anschließen, fordert der Wiener FPÖ-Finanzsprecher Stadtrat DDr. Eduard Schock. Der nach Polizeiangaben "dringende Tatverdacht", sich "im Zusammenhang mit der Firma Hochegger/Com einen persönlichen Vorteil verschafft zu haben, ist ja nur die Spitze des Eisberges. Der für das Skylink-Debakel maßgeblich mitverantwortliche SPÖ-Parteigänger und früherer Vranitzky-Sekretär sitzt ja nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand in diversen Aufsichtsräten und streift dort jährlich fürstliche 360.000 Euro ein. Der von Bürgermeister Häupl in den Vorstand entsandte Kaufmann wird von der SPÖ also weiter protegiert und kann im großen Stil abcashen, kritisiert Schock und fordert die zuständige SPÖ-Stadträtin Brauner zum raschen Handeln auf. (Schluss)otni

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