FA-Rösch: FSG-Meidlingers Schlägereiandrohung ist neuer politischer Tiefpunkt!

Roter überforderter Multifunktionär soll wegen Burnout Gefahr seine Ämter zurücklegen!

Wien (OTS/fpd) - Bei seinem Stationsbesuch in der Rettungsstation Brigittenau musste sich der rote Vorsitzende der GdG (Gewerkschaft der Gemeindebediensteten) SPÖ-Gemeinderat Christian Meidlinger einer heftigen Debatte stellen, bei welcher er offenbar die Nerven weggeschmissen hat. Zahlreiche unangenehme Wortmeldungen gab es zum neuen Gehaltsschema für die Berufsrettung, den 24-Stundendienst oder der Anzahl der Rettungswägen. Laut dem Sitzungsprotokoll, welches auf der Internetseite der AUF Berufsrettung abrufbar ist, wird Meidlinger in einer Reaktion auf die Wortmeldung eines Mitarbeiters wie folgt zitiert: "Komm vor die Türe, wir tragen das dann auf der Wiese aus!" In Forenbeiträgen der AUF Berufsrettung wird die Schlägereiandrohung mittlerweile als Entgleisung kritisiert, die Konsequenzen haben muss.

Der Wiener FPÖ-Gemeinderat, Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) und Mitglied im Gesundheitsausschuss Bernhard Rösch meint in einer Reaktion: "Der Kollege Meidlinger dürfte aufgrund seiner zahlreichen Funktionen komplett überfordert sein. Bereits in der Vergangenheit ist er nämlich mit plumpen Wortmeldungen in der Arbeiterkammer oder im Gemeinderat aufgefallen." In einer Landeskonferenz der GdG sprach Meidlinger in seiner Rede etwa von "Ewiggestrigen" und "braunen Stiefelträgern" - offenbar ein Versuch, die Freiheitlichen Arbeitnehmer zu beleidigen. "Herr Meidlinger, Sie sind mit ihrer Arbeit überfordert und Burnout gefährdet. Legen Sie ihrer Ämter zurück, bevor irgendjemand ihre Drohungen zu spüren bekommen muss", rät Rösch.

Inhaltlich meinte Meidlinger übrigens, dass der überwiegend beliebte 24-Stundendienst für die Berufsrettung "sterben" wird sowie 290 dringend benötigte zusätzliche Sanitäter nicht kommen werden. Auch räumte er ein, dass die Gewerkschaft und Personalvertretung (FSG?) in den letzten Jahren doch einiges verschlafen hätte, berichtet Rösch abschließend. (Schluss) hn

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