FP-Rosenkranz präsentiert besonderen Wahlhelfer

Tell und die direkte Demokratie

St. Pölten (OTS) - Bei ihrer heutigen Pressekonferenz stellt Barbara Rosenkranz ihren Familienhund Tell vor: "Die FPÖ hat ihr Team um einen Schweizer Freund verstärkt. Appenzeller Sennenhund "Tell" wird uns im Wahlkampf begleiten. Tell steht für die Werte, die auch unsere Politik prägen sollen: Freiheitswillen und Selbstbestimmung, direkte Demokratie und Hausverstand!", erklärt Rosenkranz.

Tatsache ist: Die Niederösterreicher wenden sich zunehmend angewidert von der derzeit herrschenden politischen Klasse ab. Ob auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene - das Vertrauen in die Politik ist schwer beschädigt. ÖVP und SPÖ haben vielfach bewiesen, dass sie nicht bereit sind, dem Volk mehr Mitsprache zuzubilligen. Sie befürchten:
Wenn die Bürger mehr Möglichkeiten erhalten, über die Geschicke ihres Landes (mit) zu entscheiden, müssen etablierte Parteien auf Macht verzichten. Die freiheitliche Spitzenkandidatin erklärt: "Wir dagegen sagen: Mehr Bürgerbeteiligung verhindert Arroganz und Machtmissbrauch. Und: Immer mehr Verantwortung wird an Brüssel abgetreten, immer mehr Entscheidungen fallen zu Ungunsten des kleinen Österreich. Es ist Zeit, dem Hausverstand der Bürgerinnen und Bürger mehr Einfluss zu geben. Das hat auch die hohe Beteiligung der Niederösterreicher bei der Volksbefragung zur Wehrpflicht gezeigt:
Sie sind bereit für mehr Bürgerbeteiligung und wollen sich aktiv in die Politik einbringen - allen Unkenrufen vieler Medien zum Trotz."

Das beweist auch eine Studie aus dem letzten Jahr. Danach sprechen sich eindrucksvolle 80% der Österreicher für mehr direkte Demokratie aus. Auch ein Initiativrecht, das den Bürgern die Möglichkeit gibt, die Behandlung von Themen zu erzwingen, findet mehrheitliche Zustimmung. Insgesamt halten 72% der Österreicher die direkte Demokratie nach Schweizer Muster für zukunftstauglich. Das ist auch unsere Überzeugung. Die Schweiz mit ihrer starken direkt demokratischen Tradition ist ein sparsam verwalteter, wirtschaftlich solider Staat. Dort zeigt sich, dass vernünftige, von einer breiten Mehrheit getragene Kompromisse entstehen, wenn Bürgerinnen und Bürger in ihrer Sache selbst entscheiden. Gerade die Teilhabe selbstbewusster Bürger bringt ein Land voran.
Die FPÖ fordert deshalb die Direktwahl des Landeshauptmanns und der Bürgermeister, sowie echte Mitsprache durch Volksabstimmung und Initiativrecht.

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