FPK-Dobernig: Im Bereich Forschung, Technologie und Innovation enorm viel weitergebracht!

Es gibt keine fehlende Willkommenskultur in Kärnten, sondern im Gegenteil - Betriebsansiedelungen aus dem Ausland auf Rekordniveau

Klagenfurt (OTS) - Die heutigen Äußerungen von ÖVP-Landesrat Wolfgang Waldner in einer Pressekonferenz, wonach es in Kärnten keine Willkommenskultur für Unternehmen gebe und im Bereich Forschung, Technologie und Innovation vor allem im IT-Bereich nichts passiere, werden von Wirtschafts- und Technologielandesrat Harald Dobernig (FPK) klargestellt. "Gerade seit ich das Technologiereferat übernommen habe, wurde im Bereich Forschung, Technologie und Innovation enorm viel weitergebracht. Und bei den Betriebsansiedelungen aus dem Ausland liegt Kärnten österreichweit an zweiter Stelle und konnte 2012 wieder einen Rekord erreichen. Herr Waldner sollte sich besser über die Leistungen der EAK in diesem Bereich erkundigen, anstatt parteipolitisch zu agieren", erklärt Dobernig.

Von den Freiheitlichen sei bereits eine Vielzahl erfolgreicher Maßnahmen umgesetzt werden, erläutert der Wirtschafts-und Technologiereferent. "Was andere fordern, haben wir längst umgesetzt. Die verstärkte Förderung von Forschung & Entwicklung ist klarer Fokus der FTI-Strategie des Landes. Wir haben mehrjährige Basisfinanzierungen für die drei Kärntner Forschungszentren umgesetzt, der Lakeside Park mit dem Schwerpunt IKT sowie der Technologiepark Villach werden ausgebaut", so Dobernig. Auch der Ausbau der technischen Fakultät der Uni Klagenfurt um drei weitere Stiftungsprofessuren sei bereits geplant und werde zur Stärkung der Universität führen. Bessere Recherche sei dem BZÖ empfohlen, das im Wahlprogramm die Schaffung von technischen Studienrichtungen fordert, obwohl es die Fakultät für technische Wissenschaften (TEWI) bereits seit über fünf Jahren in Klagenfurt gibt und sich diese sehr gut entwickelt.

Zur Vernetzung von Klein- und Mittelbetrieben habe er im Vorjahr den Unternehmensbeirat für Innovation gegründet, betont Dobernig. "Es war unser großes Anliegen, dass auch der IT-Bereich im Unternehmensbeirat vertreten ist. Diese Funktion hat Dieter Jandl als Geschäftsführer der addIT übernommen, er sitzt auch im Vorstand des Software Internet Cluster", so Dobernig. Seitens des KWF werde bei der jährlichen TD/IKT Kärnten Ausschreibung auch der Bereich "Innovative technologische Dienstleistungen" unterstützt. Auch mit dem weiteren Ausbau des Breitband-Internets in ländlichen Regionen werde ein Impuls für die Kärntner IT-Branche gesetzt. "Bei der Ausschreibung konnten zwei Kärntner IT-Unternehmen aus unseren Technologieparks mit Ausbauvorschlägen punkten - das ist Know How von Kärntner für Kärntner", betont Dobernig.

Zur Forcierung der Stärkefelder Elektronik, Software- und Energietechnologien werde seitens des Landes der Mikroelektronikcluster me2c unterstützt. Mit dem neuen Beteiligungsfonds stehen 18,5 Mio. Euro zur Finanzierung und Unterstützung von technologieorientierten Unternehmen unter anderem in der Start- und Aufschwungsphase zur Verfügung. Gemeinsam mit dem KWF erfolge die Unterstützung der Kleinst-, Klein-, und Mittelbetriebe, die auch die Kärntner IT-Betriebe umfassen.

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