FP-Gudenus zu Votivkirchenbesetzern: Der Komödie dritter und hoffentlich letzter Teil

Illegale setzen angeblichen Hungerstreik fort - Staat darf sich nicht erpressen lassen!

Wien (OTS/fpd) - Kein Sat-TV und kein Gratis-Internet - auch das von der Caritas angebotene Quartier war den Herrschaften in der Votivkirche nicht genehm. "Sie setzen weiter auf ihren Suppen-Streik und glauben tatsächlich, damit den österreichischen Staat zu völlig utopischen Zugeständnissen nötigen zu können", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Einmal mehr appelliert er an Innenministerin und Kardinal, diesem kläglichen Schauspiel ein Ende zu bereiten: "Die Geduld der Bürger ist längst überstrapaziert. Niemand versteht mehr, warum sich Mikl-Leitner von Kriminellen so auf der Nase herumtanzen lässt. Die Votivkirche ist umgehend zu befreien und die Illegalen sind abzuschieben! Gerade heute ist dafür ein idealer Zeitpunkt, weil sich die Illegalen und deren Anführer vermutlich ab 20 Uhr an den Demonstrationen gegen die FPÖ beteiligen und das Gotteshaus leer sein wird." Sein Rat: "Einfach absperren und die Herrschaften nicht mehr hineinlassen!" (Schluss)

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