Wiener FPÖ will Ja-Nein-Frage zur FUZO-Mariahilfer Straße

Wien (OTS) - Die Wiener FPÖ kritisierte am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz, dass bei einer Befragung zur Neugestaltung der Mariahilfer Straße die Ja-Nein-Frage - ob überhaupt eine Änderung der Einkaufsstraße gewünscht sei - nicht gestellt werden solle. Nur über verschiedene Möglichkeiten einer Fußgängerzone und Querungen abstimmen zu lassen, war dem zweiten Landtagspräsidenten Johann Herzog und GR Anton Mahdalik nicht genug. Außerdem müssten auch Kaufleute in eine Befragung miteinbezogen werden. Der Verein der Kaufleute der Mariahilfer Straße führte zusammen mit der FPÖ pro Mittelstand eine Unternehmensumfrage durch. Von derzeit 96 eingelangten Stimmzetteln votierten 45 für eine Fußgängerzone zwischen Andreasgasse und Kirchengasse und 51 dagegen. Mahdalik zeigte sich überzeugt, dass sich bei einer breiter gestreuten Befragung diese Tendenz dagegen noch verstärken würde. Herzog betonte, dass die Gehwege der Straße bereits breit genug seien. Einige Verbesserungen bei der Straßenbeleuchtung, den Grünphasen der Fußgängerampeln und den U-Bahnabgängen und -kennzeichnungen sowie ein Citybus, der zwischen Westbahnhof und Ring verkehren sollte, würden ausreichen. Fahrradwege hingegen, hätten in einer Einkaufsstraße nichts verloren, so Herzog.

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