FP-Jenewein: Kurier zündelt im Vorfeld des Akademikerballs und veröffentlicht Adressen von gefährdeten Häusern in Wien!

Wer übernimmt eigentlich im Falle eines Anschlags die Verantwortung?

Wien (OTS/fpd) - Die Wiener FPÖ hat die Polizei davon in Kenntnis gesetzt, dass der Kurier in seiner heutigen Ausgabe auf Seite 17 die Adressen von drei gefährdeten Häusern von Studentenverbindungen in Wien veröffentlicht und damit zu einer weiteren Verschärfung des Klimas beigetragen hat. Für alle nicht ortskundigen Personen wurde gleich eine Stadtkarte, wo und wie man die Häuser erreichen kann, mitgeliefert. Dass sich der Kurier bei seiner Berichterstattung auf das DÖW beruft, einer kommunistischen Tarnorganisation, die mit einer Mischung aus Halbwahrheiten und Denunziation arbeitet, rundet das Bild dieser "Auftragsarbeit" ab, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Bundesrat Hans-Jörg Jenewein.

Diese degoutante Berichterstattung fügt sich nahtlos an jene Berichte in der Vergangenheit ein, in denen man mit völlig irrwitzigen Argumentationen Parteiangestellte der FPÖ, die sich gegen diese Form von Bassena-Journalismus nur mittels Klage wehren konnten, an die Öffentlichkeit zerrte. Die Privatvendetta einiger linksextremer Schmierfinken gegen die FPÖ werde jedoch nicht zum Ziel führen. Weder erde sich das 3. Lager in Österreich auseinanderdividieren lassen, noch werde die FPÖ ihre Außendarstellung wegen einer Zeitung, die laufend Leser verliert, in irgendeiner Form ändern. Ob die Kündigungswelle innerhalb des Kurier eine besondere Motivation für manche darstellt um bei der Chefredaktion besonders gut angeschrieben zu sein, kann durchaus als Grund für diese indirekte Werbung für die "Burschi-Safari" angenommen werden, so Jenewein abschließend. (Schluss)

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