FPÖ-Hübner: Selbsternannte Verteidiger der "europäischen Werte" verhöhnen die selben

Mit Unterstützung Swobodas Begehrens gegen die Freiheitsallianz (EAF) offenbart die EU-Nomenklatura ihr Demokratiedefizit

Wien (OTS) - "Hannes Swoboda, Vorsitzender der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, und weite Teile der parlamentarischen EU-Nomenklatura haben endlich wieder ihr wahres Gesicht gezeigt. Bereits 210 Abgeordnete des Europäischen Parlaments unterstützen ein Swoboda-Begehren, politisch missliebigen Parteien die Förderung zu entziehen. Begründet wird dieser Verstoß gegen die grundlegendsten Werte des sogenannten 'Europäischen Wertkataloges' (Demokratie und Meinungsfreiheit) wie üblich in absurder und zynischer Weise: Mit dem Schutz genau dieser 'europäischen Werte' (!!!). Klar ist damit, was ein großer Teil der Euro-Zentralstaatsfanatiker um Swoboda, Lunacek und Co. anstreben: Ein halbtotalitäres System, in dem politische Betätigung und Meinungsäußerung nur mehr in einem von der Nomenklatura genehmigten Bereich zugelassen wird!", bewertet NAbg. Dr. Johannes Hübner, europa- und außenpolitischer Sprecher der FPÖ, diese Vorgänge.

"Der Grundsatz, 'Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden' wird durch das Prinzip 'Freiheit hat nur der, der mir passt' ersetzt. Klarer kann die Selbstdemaskierung nicht ausfallen, klarer können die selbsternannten 'Verteidiger der europäischen Werte' den europäischen Völkern nicht die Augen (über die wahren Absichten) öffnen. So ist man fast versucht zu sagen: Danke, Hannes (Swoboda)! Danke, Ulrike (Lunacek)!", so Hübner.

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