RFS: GRAS verbietet Mitgliedern Akademikerball zu besuchen

Dem RFS liegt ein E-Mailverkehr mit Organen der ÖH-Exekutive, sowie Video und Tonmaterial vor, das beweist, dass die GRAS den Akademikerball besuchen wird

Wien (OTS) - Gestern erklärte ein Sprecher der Grünen und Alternativen Studenten, dass kein Vertreter am Akademikerball teilnehmen würde, und dass diese die Einladung des RFS explizit abgelehnt hätten. Fakt ist das genaue Gegenteil. Bei Interesse, kann der Ring freiheitlicher Studenten gerne den Videomitschnitt der letzten Bundesvertretungssitzung, bei dem die Einladung angenommen wurde, veröffentlichen. Zudem liegt dem RFS der E-Mailverkehr betreffend der geplanten Ballnacht mit dem ÖH-Referenten für Öffentlichkeitsarbeit und gleichzeitigen GRAS-Mandatar vor.

"Ich finde es sehr schade, dass die GRAS ihre eigenen basisdemokratischen Werte über Bord werfen, und ihren Mitgliedern verbieten sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich bedaure es sehr, dass das Demokratieverständnis in den höchsten Reihen der ÖH derart unterentwickelt ist. Der RFS hätte sich gefreut, wenn Janine Wulz & Co Wort gehalten hätten. Ein autoritärer Führungsstil, wie jener der GRAS riecht jedoch nach faschistischen Strukturen. Und solche Leute haben ohnehin nichts am Akademikerball verloren", kommentiert abschließend Alexander Schierhuber, Bundesobmann des RFS, die Reaktion der GRAS.

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