Stronach/Hagen: Volksbefragung war von Angstkampagne geprägt

Rettung und Katastrophenschutz müssen auch ohne Wehrpflicht funktionieren

Wien (OTS) - "Der Ausgang der Volksbefragung zur Wehrpflicht war leider von einer reinen Angstkampagne geprägt. Rettung und Katastrophenschutz müssen aber auch ohne eine Wehrpflicht funktionieren, da muss man schon eine klare Grenze ziehen", so Team Stronach Wehrsprecher Christoph Hagen zum Dringlichen Antrag. Er wies aber auch darauf hin, dass die Fragestellung insgesamt irreführend war und die Bevölkerung nicht ausreichend und objektiv informiert worden sei.

Bei den zwölf Punkten, die von der ÖVP nach der Befragung vorgelegt wurden, findet Hagen keine neue Vorschläge und schon gar keine Reformen. Entweder sind die Maßnahmen ohnehin schon umgesetzt, oder es handle sich um reine Lippenbekenntnisse.

"Wir sind gegen einen Zwangsdienst und stehen auch weiter zu einem gut ausgebildeten und professionellen Freiwilligenheer. Das wäre die beste Lösung für die militärische Landesverteidigung", bekräftigte Hagen.

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