Haubner: Mit Energielenkungsgesetz ist Österreich im Krisenfall gut gerüstet

Erneuerbare Energie weiter forcieren - Klassenkampf der Arbeiterkammer erreicht nun auch den Energiesektor

Wien, 31. Jänner 2013 (OTS/Text) - "Österreich ist ein Land mit einer sehr hohen Versorgungssicherheit. Im Jahr 2011 hatten wir bei Strom eine Ausfallsdauer von lediglich 27 Minuten, bei Erdgas haben wir sehr große Speicherkapazitäten. Damit stehen wir europaweit an der Spitze. Dennoch sind wir gefordert, uns für allfällige Krisen zu rüsten, um die Versorgung der österreichischen Haushalte und der heimischen Unternehmen mit leistbarer Energie in jeder Situation gewährleisten zu können. Mit dem neuen Energielenkungsgesetz ist Österreich für den Ernstfall bestens vorbereitet", betonte der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes und ÖVP-Energiesprecher Peter Haubner im Rahmen der gestrigen Nationalratssitzung. ****

"Wenn wir uns die jüngste Gas-Krise in Russland und der Ukraine ins Bewusstsein rufen wird deutlich, wie essentiell eine unabhängige Energieversorgung ist", so Haubner, der sich daher einmal mehr für den Ausbau von Gasspeichern und -quellen sowie sauberer erneuerbarer Energie ausspricht. "Für Österreich ist das eine wichtige standortpolitische Frage. Völlig unverständlich sind dabei die aktuellen Aussagen von AK-Direktor Muhm. Die Arbeiterkammer war in die Verhandlungen zum Ökostromgesetz voll eingebunden. Jetzt im Nachhinein Klassenkampf auf Kosten der energieintensiven Unternehmen zu betreiben, ist schade", kommentiert Haubner die jüngsten AK-Äußerungen abschließend.

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