Über Software-Spezialisten im Bergdorf - Weitere Themen: Bisonfleisch, Chinakohl und einen Kärntner Zitronen-Spezialisten

ORF-Landwirtschaftsmagazin "Land und Leute": Samstag, 02. Februar 2013, 16.30 Uhr, ORF 2

St. Pölten (OTS) - Seit Jahresbeginn wird "Land und Leute" jeden zweiten Samstag um 16.30 Uhr ausgestrahlt. Die Themen der Ausgabe vom 2. Februar 2013:

*Neuer Trend Bisonfleisch.
Thomas Baumgartner aus Langschlag in Niederösterreich beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der Aufzucht und Vermarktung von Bisons. Diese Tiere stehen für robuste und genügsame Lebensart. Mit weniger Futterbedarf als beim Hausrind wächst edles Fleisch ohne Einsatz von Wachstumsförderern und anderen künstlichen Futterzugaben.

*Bäuerinnen kochen saisonal: Chinakohl.
Einmal im Monat zeigen Bäuerinnen, was mit regionalen Lebensmitteln, die gerade gerade Saison haben, auf den Teller gezaubert werden kann. Dieses Mal dreht sich alles um den Chinakohl, für den die Steiermark das Kernanbaugebiet ist. Chinakohl ist wegen seines hohen Vitamin-C-Gehaltes ein ideales Wintergemüse, das nicht nur als Salat verwendet werden sollte. Sandra Hillebrand aus Zettling bei Graz präsentiert drei wenig bekannte Gerichte, Prof. Dr. Alois Jungbauer von der BOKU Wien erklärt dazu die Inhaltsstoffe dieses Gemüses.

* Software als Perspektive im Bergdorf.
Nach einer verheerenden Lawinenkatastrophe vor bald 70 Jahren hat man in Blons im Vorarlberger Großen Walsertal ernsthaft über eine Auflassung der Siedlung nachgedacht; heute leben im Dorf innovative Programmierer, die ihre Anwenderprogramme an Unternehmen in der ganzen Welt verkaufen. Das Internet macht es möglich: Aus einem Abwanderungsgebiet wird ein Zuzugsdorf.

*Zitronen in der Winterlandschaft.
Mehr als 210 verschiedene Zitronenarten aus aller Welt finden sich im Gewächshaus von Michael Ceron in Faak am See in Kärnten. Der Gärtner gilt als Zitrus-Experte, eine eigens eingerichtet Zitronen-Hotline und spezielle Workshops bieten Tipps und Tricks für Zitronenbaumliebhaber.

*Fleischreifung heute.
Damit Fleisch schmackhaft und bekömmlich ist, muss es nach der Schlachtung reifen bzw. abhängen. Bei Rindfleisch setzt man seit einiger Zeit verstärkt auf das sogenannte "Dry Aging", die Trockenreifung. Aktuell kommt dieser Trend den USA und England zu uns, im Grunde aber ist diese Methode ein Jahrzehnte altes, früher sehr gebräuchliches Reifungsverfahren heimischer Fleischer.

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