Steibl: Familienrecht NEU stellt Kindeswohl ins Zentrum

Bundesweiter Ausbau der Familiengerichtshilfe und verpflichtende Elternberatung bei einvernehmlichen Scheidungen bis Mitte 2014 – Kinderschutz im Mittelpunkt der Novelle

Wien, 28. Jänner 2013 (ÖVP-PD) "Die ÖVP stellt das Kindeswohl in den Mittelpunkt. Ein weiteres Beispiel dafür lieferte heute Justizministerin Beatrix Karl. Mit ihrem Familienrecht NEU zeigt
sie wieder einmal, dass es ihr um die Schwächsten der Gesellschaft, unsere Kinder, geht", so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl zum Familienrecht NEU, dass am 1. Februar in Kraft tritt. Durch einen bundesweiten Ausbau der Familiengerichtshilfe und einer verpflichtenden Elternberatung bei einvernehmlichen Scheidungen, profitieren vor allem die Kinder. Bis Mitte 2014 werden rund 200 Familiengerichtshelferinnen und Besuchsmittler österreichweit eingesetzt. Die geschulten Psychologinnen und Sozialpädagogen, die die Familien vor und während eines Verfahrens begleiten, ermöglichen raschere und vermehrt einvernehmliche Lösungen vor Gericht. "Die Unterstützung der Familiengerichtshilfe soll verhindern, dass Kinder durch zu lange Verfahren zusätzlich traumatisiert werden. Sie leisten zudem einen wichtigen Beitrag dazu, dass das Kontaktrecht auch in der Praxis funktioniert", erklärt Steibl, die die zügige Umsetzung des Gesetzes lobt. "Mit dem neuen Familienrecht ist Justizministerin Karl ein Meilenstein für Österreichs Familien gelungen. Eltern erhalten professionelle Hilfe, wo sie alleine keine gemeinsame Lösung mehr finden können. Und Kinder können besser vor langwierigen Streitigkeiten ums Sorgerecht geschützt werden", so die ÖVP-Familiensprecherin, die abschließend festhält: "Kinder sind die Stützen unserer Gesellschaft und brauchen daher besonderen Schutz. Die ÖVP kämpft weiter dafür, den Kinderschutz in Österreich zu stärken." ****

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