2 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon keines am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 4. Woche d. J., vom 21. Jänner bis zum 27. Jänner 2013 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

4. Woche Zahl der Zahl der 21.1. - 27.1.2013 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2013 2 2 Im Vergleich 2012 7 7

Wochenende Zahl der Zahl der 25.1. - 27.1.2013 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2013 0 0 im Vergleich 2012 4 4

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 1 Radfahrer und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten ein Fahrfehler eines Radfahrers (1) und Fehlverhalten eines Fußgänger (1) festgestellt werden.

Ein 51-jähriger Fußgänger wollte bei Dunkelheit eine Bundesstraße überqueren und dürfe die Fahrbahn für den herannahenden Pkw-Lenker überraschend betreten haben. Trotz Vollbremsung konnte der Lenker einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Fußgänger wurde erfasst und erlitt tödliche Verletzungen.

Eine 52-jährige Radfahrerin kam in einer Rechtskurve von einem abschüssigen und vereisten Radweg ab und stürzte über eine Böschung 12 m in steiles Gelände ab. Die verunfallte Radfahrerin wurde erst einige Zeit später gefunden und erlag am nächsten Tag im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Verkehrstote (2) nach Straßenarten:
Autobahnen (0)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (1)
Landesstraßen L (0)
Gemeindestraßen (0)
Radweg (1)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 1 - Niederösterreich - - Oberösterreich - - Salzburg - - Steiermark 1 - Tirol - - Vorarlberg - - Wien - - Österreich 2 0

Vom 1. Jänner bis zum 27. Jänner dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 24 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 30 und im Jahr 2011 40 Menschen tödlich.

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