Vorfall Indoorspielplatz Seversaal

Niemand will Eskalation zum Schaden von Kindern

Wien (OTS) - "Selbstverständlich tut es mir leid, dass dieser Vorfall so eskalieren musste, dass Kinder den Indoorspielplatz weinend statt lachend verlassen. Unsere MitarbeiterInnen würden sich auch lieber darum kümmern, dass die Kinder lachen, wie sie seit 8 Jahren täglich unter Beweis stellen. Aber sie sind verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass ein Geburtstagsfest im Bereich vor der Garderobe aus brandschutztechnischen Gründen nicht möglich ist", kommentiert Christian Morawek, Geschäftsführer der Wiener Kinderfreunde den Vorfall vom 25.1.2013.

"Ich habe Frau Abdalla heute telefonisch bereits mitgeteilt, dass es mir leid tut, wenn sie sich durch die Vorgangsweise unserer MitarbeiterInnen desavouiert gefühlt hat", so Morawek. Vor allem bedauern Morawek und das Seversaal Team, dass der Aufenthalt im Seversaal zu einem negativen Erlebnis für die Kinder wurde.

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