Strache: Linke Hetze erhöht Eskalationspotential

SPÖ ist zur Mäßigung aufgerufen

Wien (OTS) - Die von FPÖ-Bezirksorganisationen für gestern geplante Standl-/Verteilaktion vor der Votivkirche wurde von Privatpersonen im Internet fälschlicher Weise als Demonstration beworben, was den freiheitlichen Intentionen diametral entgegengestanden wäre. Nachdem die FPÖ vom LVT über Hinweise in Kenntnis gesetzt wurde, dass Stör-bzw. Protestaktionen von linken Gruppierungen geplant sein könnten, hat die Partei im Sinne einer Deeskalation von einer Durchführung der Aktion Abstand genommen. Wir wollen gewaltbereiten Randalierern vom ultralinken Rand keine Bühne für ihre heißgeliebten Ausschreitungen bieten. Diese Vorgangsweise mit Augenmaß und Weitblick sollte Vorbildwirkung auch etwa für die Wiener SPÖ haben, die mit hetzerischen Aussendungen weiter Öl ins Feuer gießt und ein gefährliches Spiel auf Kosten des friedlichen Zusammenlebens in unserer Stadt spielt, sagt der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und fordert die Rathaus-Roten zur Mäßigung auf. (Schluss)otni

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
0664/1307815

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004