ÖGB-Foglar: Starkes Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit

GewerkschafterInnen gedenken in ganz Österreich

Wien (OTS/ÖGB) - Gemeinsam mit vielen anderen antifaschistischen Gruppen setzt der ÖGB am Internationalen Holocaust-Gedenktag der UNO, am 27. Jänner, ein deutlich sichtbares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und jegliche Form von Diskriminierung. Am 27. Jänner wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit, an diesem Tag wird weltweit der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

"Wir wenden uns entschieden gegen jede Art von Diskriminierung, Faschismus, Rassismus und Diktatur", heißt es im Mission Statement des ÖGB. GewerkschafterInnen beteiligen sich daher sowohl an den Gedenkveranstaltungen, als auch im Rahmen der Aktionswoche. "Gerade in Zeiten von wirtschaftlichen Schwierigkeiten steigen soziale Konflikte und Fremdenfeindlichkeit", sagt ÖGB-Präsident Erich Foglar. "Dem muss man entschieden entgegen treten und an den antifaschistischen Grundkonsens der Zweiten Republik erinnern."

Die Plattform "jetztzeichensetzen" veranstaltet heuer wieder eine Gedenk- und Aktionswoche mit zahlreichen Veranstaltungen. Der ÖGB beteiligt sich mit einem Informationsabend zum Thema "Symbole, Codes und Kennzeichen der Rechten" (29. Jänner, 18 Uhr, Johann-Böhm-Platz 1, 1020). Die Gewerkschaftsjugend Oberösterreich startete bereits 2012 die Kampagne "Rassismus? Mog i ned!", darin wird gezeigt, dass Rassismus nicht nur dumm, sondern auch gefährlich ist.

Rückfragen & Kontakt:

Nani Kauer, MA

ÖGB-Kommunikation
(01) 53 444 39261
0664 6145 915
www.oegb.at
www.facebook.at/oegb.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB0001