Franz Hörl: "Wir haben nicht die teuersten Seilbahnen, sondern die weltweit besten und modernsten!"

Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen kann tendenziöse Berichte gegen Skigebiete und Seilbahnunternehmen nicht nachvollziehen

Wien (OTS) - Zu den aktuellen Vorwürfen von Konsumentenschützern, die Ticketpreise in Österreich und im speziellen in Tirol seien zu hoch, kann der Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen der WKO, NR Franz Hörl nur den Kopf schütteln: "Ich habe mir immer gedacht, die Konsumentenschützer sind an der Sicherheit und an der Transparenz von Produkten und Dienstleistungen interessiert. Was aber hier publiziert wird, das ist mehr als tendenziös. Unsere mehr als 800 Mitgliedsbetriebe bieten weltweit die besten, die sichersten und die attraktivsten Angebote - das kann man nicht einfach über einen ominösen Preiskamm scheren. Zudem kauft bei uns keiner die Katze im Sack, sondern weiß, was er bekommt."

Dazu gehören für Hörl auch Schneesicherheit und hochqualitative Rahmenangebote wie Gastronomie und Infrastruktur. "Ein kleines periphär gelegenes Skigebiet in der Steiermark mit dem Arlberg zu vergleichen, ist wie das Hotel Sacher mit einem sauberen gut geführten Campingplatz in Relation zu ziehen - das ist leider nicht ernst zu nehmen."

Statt innerhalb von Österreich Unsicherheit und Verwirrung zu stiften, würde sich Hörl wünschen, der VKI würde international faire Vergleiche ziehen: "Wir sind weltweit Spitze und bestehen den internationalen Wettbewerb von Jahr zu Jahr." Beim Blick über die Grenzen hätte sich zum Beispiel auch gezeigt, dass immer mehr Gäste aus der Schweiz nach Tirol kommen.

Zur unrealistischen Forderung, Skischaukeln zu teilen, meint Hörl:
"Man kann ja auch keine Luxussuite stundenweise mit anderen teilen. Wer kleinere und mittlere Skigebiete sucht, der findet diese in ganz Österreich und auch in Tirol in einer extraordinären Dichte und Güte."

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NR Franz Hörl
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