FPK-LPO Scheuch: Guten Morgen SPÖ!

SPÖ-Kärnten hat gut von LR Ragger abgeschrieben - Freiheitliche Konzepte und Forderungen bereits in Umsetzung

Klagenfurt (OTS) - Zur heutigen Forderung von SPÖ-Landesrätin Beate Prettner, welche den angeblich 20.000 unter Energiearmut leidenden Kärntnerinnen und Kärntner eine Unterstützung von 400.000 Euro zukommen lassen will, hält der freiheitliche Landesparteiobmann LHStv. Ing. Kurt Scheuch Folgendes fest. "Die SPÖ Kärnten hat sehr lange gebraucht, ehe ihr ein paar Wortspenden zum Thema Energiearmut eingefallen sind. Nicht nur, dass die von der SPÖ errechnete Unterstützung von umgerechnet 20 Euro pro Person wohl nur mehr als ein Affront gegenüber den Menschen gewertet werden kann, würde der Verwaltungsaufwand für den "SPÖ-Verein" Energie:bewusst Kärnten, welcher mit der Umsetzung betraut würde, fast 50 Prozent an Kosten ausmachen".

Deswegen gibt es seit geraumer Zeit eine Kooperation zwischen der Kelag und der Caritas, um sozial schwachen Menschen in Kärnten zu helfen. "Gemeinsam mit der Kelag-Energieberatung werden individuelle Lösungsvorschläge erarbeitet und umgesetzt", zeigt Scheuch auf. Die SPÖ scheint das Thema Energiearmut völlig verschlafen zu haben. Auch der Umstand, dass der Strompreis in Tirol viel niedriger sei, zeigte bereits Sozialreferent Landesrat Mag. Christian Ragger in einer ots-Meldung vom 3. November 2012 auf. "Kaiser und Prettner sind nicht nur wenig kreativ, sie schreiben bereits bei den Freiheitlichen ab", so Scheuch. Ragger könne hier zweifellos Urheberrechte geltend machen.

Dem nicht genug, fordert die Energiereferentin etwas, was auf Betreiben von Landesrat Ragger längst stattfindet. Es laufe bereits ein Austauschprogramm von alten energiefressenden Stromgeräten durch die Caritas in Haushalten mit geringem Einkommen. Nach einem Strompreisgipfel, den Ragger im Jänner 2012 einberief, hat die Kelag dafür 100.000 Euro bereitgestellt", zeigt Scheuch auf. Die Freiheitlichen erwarten sich, dass die Arbeit für die Kärntnerinnen und Kärntner dem parteipolitischen Geplänkel Vorzug geben wird. "Eine SPÖ, die erst kurz vor der Wahl das Thema Energiearmut erkennt und dann nur kopieren kann, hat hier jede Glaubwürdigkeit verspielt", so Scheuch.

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