FP-Mahdalik lehnt grüne City-Maut nach Londoner Vorbild ab

Autohass sollte keine politische Kategorie sein

Wien (OTS) - Wenn die grüne Verkehrsstadträtin Vassilakou einen Londoner Ex-Bürgermeister mit dem Spitznamen "Red Ken" als Schlachtenbummler bei ihrem Kampf für eine City-Maut in Wien engagiert, so ist das wohl eine kleine aber feine Spitze gegen den nach dem Profiheer-Debakel taumelnden Koalitionspartner sein, meint der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Aber auch wenn Bürgermeister Häupl schwerst groggy und parteiintern schon angezählt ist, wird die verschwitzte Inkassophantasie der Grünen nur schwerlich realisierbar sein.

Gültig wäre das grüne Modell einer City-Maut Modell nämlich von Montag bis Freitag (5.00 bis 20.00 Uhr) und am Samstag (8.00 bis 18.00 Uhr). Zu den Spitzenzeiten, also unter der Woche von 7.00 bis 10.00 und 16.00 bis 19.00 Uhr, würde der doppelte Tarif, also zwei Euro pro Passieren der Mautgrenze fällig werden und den durchschnittlichen Autofahrer mit jährlich rund 500 Euro pro Jahr zusätzlich belasten. Wenn die arg schwächelnde SPÖ diesen Anschlag auf die Geldbörsen der Autofahrer auch noch verüben würde, könnten Häupl & Co. überhaupt gleich einpacken, meint Mahdalik. (Schluss)otni

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