Seniorenbund fordert Zweckwidmung von Wohnbaugeldern

Zugleich verbindliche Kriterien für altersgerechtes Wohnen festzulegen

Wien (OTS) - "Die Unzufriedenheit mit den aktuellen Wohnkosten in Österreich betrifft Menschen jeden Alters - zunehmend auch Seniorinnen und Senioren. Eine Stärkung des sozialen Wohnbaus ist durch die Zweckwidmung der Wohnbaugelder zu erreichen und soll daher in dieser Form erfolgen. Zugleich sind für Bauten, die mithilfe von Wohnbaugeldern errichtet werden, verbindliche bundesweite Kriterien für altersgerechtes Wohnen festzulegen: Berücksichtigung von Barrierefreiheit, Projekte des Generationen-Wohnens, Stärkung des Betreuten Wohnens - all dies soll den Wohnungsmarkt fit für die künftige Bevölkerungsentwicklung machen", erklärt Mag. Gertrude Aubauer, Bundesobmann-Stellvertreterin des Österreichischen Seniorenbundes und ÖVP-Seniorensprecherin im Nationalrat.

"Unsere Seniorinnen und Senioren beschweren sich in diesem Zusammenhang übrigens besonders häufig zu den rasant steigenden Gebühren, sprich Wohnnebenkosten. Hier fordert der Seniorenbund den Stopp der (automatischen) Gebührenerhöhungen im öffentlichen Bereich. Werden beide Maßnahmen umgesetzt, bleibt Wohnen auch für Seniorinnen und Senioren leistbar", hält Aubauer abschließend fest.

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