FPÖ-Kickl zu Rudas und Krainer: Mit SPÖ-Dummsprech aus der Krise

SPÖ versucht wieder einmal mit Unwahrheiten Angst zu erzeugen

Wien (OTS) - Angesichts der dramatischen Niederlage bei der Volksbefragung versuche die SPÖ nun mit der Verbreitung von Unwahrheiten einen "Spin" gegen den FPÖ-Parteichef zu starten, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die beiden OTS-Aussendungen von Rudas und Krainer, die im altbekannten "SPÖ-Dummsprech" abgefasst wurden. Die Behauptung Strache wolle aus der EU austreten, sei frei erfunden und diene nur der Panikmache durch verzweifelte SPÖ-Funktionäre, so Kickl.

Strache habe nie den aktiven Austritt Österreichs aus der EU gefordert, sondern diesen nur als allerletzte Konsequenz bei dramatischen Fehlentwicklungen offen gehalten, stellte Kickl klar. Statt eines Austritts habe Strache immer EU-Reformen und ein selbstbewussteres Auftreten des Nettozahlers Österreich eingemahnt. "Mit Kriechgängen a la Faymann werden wir die notwendigen Reformen in der EU nie schaffen", so Kickl.

Die Versuchsballons der SPÖ-Spindoktoren, mit denen sie Strache den Nimbus des EU-Austreters umhängen wollten, seien somit geplatzt, betonte Kickl, der sich über derartige Verzweiflungstaten der "SPÖ-Dummsprech"-Meisterin Rudas nur amüsieren kann. "Mit derartigen Schauermärchen ist die SPÖ schon bei der Heeresvolksbefragung gescheitert, erinnerte Kickl an den SPÖ-Gruselspin, dass Frauen zum Wehrdienst müssten. "Damit verliert die SPÖ weiter Glaubwürdigkeit bei den Wählern und macht sich nur lächerlich", so Kickl.

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