VP-Hoch: Den WAFF wieder als schlagkräftiges arbeitsmarktpolitisches Instrument nutzen

Meidlinger darf nicht ins Schwimmen kommen!

Wien (OTS) - "Das Vertrauen in die eigenen Leute im WAFF scheint nicht sonderlich ausgeprägt sein. Nicht anders ist es zu erklären, dass mit Christian Meidlinger eine Person bestellt worden ist, die bis dato weder im Kuratorium noch im Präsidium vertreten war", so ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Alfred Hoch in einer ersten Reaktion zur Bestellung von Christian Meidlinger als neuen Vorstandsvorsitzenden des WAFF.

Er, so Hoch, hoffe aber, dass es Meidlinger gelingt, den WAFF wieder als schlagkräftiges Instrument der Wiener Arbeitsmarktpolitik zu positionieren. Die desaströsen Arbeitsmarktdaten in Wien machen einen starken WAFF unumgänglich, daher ist es umso trauriger, dass dieses Instrument seitens der Stadtregierung viel zu wenig genutzt wird.

Bezugnehmend auf eine andere Funktion Meidlingers, der GdG-Chef ist seit kurzem auch Präsident des Schwimmverbandes, hoffe er, so Hoch, dass dieser nicht ins Schwimmen gerät und den WAFF lediglich als Beruhigungspille und Marketingmaßnahme der Wiener Stadtregierung verwaltet, sondern diesen als aktives Instrument der Wiener Arbeitsmarktpolitik zu neuem Leben verhilft. Gerade in Wien wäre dies - wie bereits erwähnt - angesichts der horrenden Arbeitsmarktdaten dringend erforderlich", so Hoch abschließend.

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