BZÖ-Bucher: FPK hat Klagenfurt in Ruin geführt, aber die Parteisekretäre kassieren ab

Klagenfurt (OTS) - "Die FPK hat Klagenfurt in den finanziellen Ruin geführt, die Bürger stöhnen unter der Gebührenlawine, aber die Stadtpolitik genehmigt sich mehr Geld", empört sich heute BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher mit Verweis auf einen Bericht der "Krone", wonach FPK, SPÖ, ÖVP und Grüne sich stillheimlich 12.000 Euro teure Zulagen für ihre Parteisekretäre genehmigen. Josef Bucher:
"Den Bürgern wird eisernes Sparen abverlangt, aber bei sich selbst kennen die Rathausparteien keinen Genierer und wollen sogar noch mehr als bisher an Steuergeldern einstreifen. Das BZÖ verlangt, dass die Koalition der Abkassierer im Klagenfurter Rathaus diesen Anschlag auf die Steuerzahler sofort abbläst. Scheider und seine Helfershelfer Steinkellner, Pfeiler und Wulz sollen sich bei den Klagenfurterinnen und Klagenfurtern entschuldigen", so Bucher.

Für den BZÖ-Chef sind besonders die plumpen Erklärungsversuche der Rathausparteien empörend: FPK-BGM Scheider: "Ich kenne den Antrag noch nicht, und will kein Vorurteil abgeben. "Der verantwortliche FPK-Stadtrat Germ: "Eine schiefe Optik in Zeiten des Sparens. Aber es war der Wunsch aller Parteien, also muss ich ihn als Personalreferent umsetzen, egal ob ich persönlich dafür bin oder nicht." VP-Chef Peter Steinkellner: "Wir wollen endlich gleiches Recht für alle". SPÖ Stadtrat Jürgen Pfeiler: "Alle Klubsekretäre nehmen eine leitende Funktion ein. Also ist es okay." Und die grüne Stadträtin Wulz war für eine Stellungnahme nicht erreichbar, zitiert der BZÖ-Chef die heutige Kärntner Krone. "Genug gezahlt bei klammen Kassen. Sparen muss immer von oben beginnen", so Bucher.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ Kärnten - Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002