VP-Aichinger: Rot-Grün treibt Wien Energie in Millionendebakel

Wien (OTS) - "Der Druck der rot-grünen Stadtregierung, koste es, was es wolle, saubere Energie produzieren zu wollen, und sei es zu unternehmerisch mehr als fragwürdigen Vertragsbedingungen, treibt die Wien Energie in ein vorhersehbares Millionendebakel", kritisiert der Klubobmann der ÖVP Wien, LAbg. Fritz Aichinger, in Reaktion auf einen entsprechenden Artikel in der heutigen Ausgabe der "Presse".

Wurden erst im letzten Jahr fragwürdige Ostgeschäfte bekannt, sind die Enthüllungen um den Vertrag zur Errichtung eines Pumpspeicherkraftwerks in Oberösterreich der nächste Skandal des Unternehmens Wien Energie. "Kein - denkender - Unternehmer würde sich auf eine derart nachteilige Vertragskonstruktion einlassen. Doch unter der rot-grünen Stadtregierung ist der Druck auf das Unternehmen, endlich auch "sauberen" Strom zu produzieren, so groß geworden, dass jede noch so an den Haaren herbeigezogene und riskante Gelegenheit ergriffen wird. Sieht so die rot-grüne Energiewende aus?", fragt der VP-Klubobmann.

Die Leidtragenden werden am Ende wieder die Wienerinnen und Wiener sein, die über Tariferhöhungen für dieses Finanzdebakel aufkommen werden müssen. "Wir fordern Bürgermeister Häupl und die zuständige Stadträtin Brauner auf, sofort für umfassende Aufklärung zu sorgen, wie und warum einem derartigen Vertrag zugestimmt werden konnte. Der drohende Verlust darf nicht wieder ohne Umwege und ohne Aufklärung einfach an die Wienerinnen und Wiener weitergegeben werden, die dann für diesen schweren Managementfehler zur Kasse gebeten werden", so Aichinger abschließend.

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