Thomas Madreiter neuer Wiener Planungsdirektor

Wien (OTS) - Dipl.Ing. Thomas Madreiter ist der neue Planungsdirektor im Magistrat der Stadt Wien. Der 45jährige Raumplaner übernimmt die Leitung der Gruppe Planung in der Magistratsdirektion-Stadtbaudirektion von Dipl.Ing. Dr. Kurt Puchinger (66), der in den Ruhestand trat. Magistratsdirektor Dr. Erich Hechtner überreichte dem neuen Gruppenleiter am Donnerstag sein Bestellungsdekret. Zu der kleinen Feier in der Planungswerkstatt beim Rathaus waren auch Vizebürgermeisterin Mag.a Maria Vassilakou, Personalstadträtin Sandra Frauenberger, Stadtbaudirektorin Dipl.Ing.in Brigitte Jilka und Gewerkschaftschef Christian Meidlinger gekommen.

Der gebürtige Salzburger Madreiter hatte an der Technischen Universität Wien Raumplanung studiert, bevor er 1995 zum Magistrat kam, wo er zunächst als Planungsreferent in der Flächenwidmungsabteilung tätig war. Im Rahmen einer Jobrotation sammelte er auch Berufserfahrung in der für Architektur und Stadtgestaltung zuständigen MA 19. Ab 2001 war Madreiter im Büro der Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke mit dem Aufgabenbereich Finanzangelegenheiten, Wirtschaftsförderung und Subventionen betraut, seit 2005 leitete er die Magistratsabteilung 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung). Zusätzlich war er in der Gründungsphase der Magistratsabteilung 20 (Energieplanung) deren interimistischer Chef. Nun tritt er als Gruppenleiter Planung in der Stadtbaudirektion die Nachfolge von Kurt Puchinger an, der diese Funktion seit 2006 ausgeübt hatte.

Magistratsdirektor Erich Hechtner wies auf die komplexen Herausforderungen hin, mit denen Stadtentwicklung und Stadtplanung konfrontiert sind. Wien ist eine wachsende Stadt. Innere Stadterweiterung, Verdichtung und die für den notwendigen zusätzlichen Wohnraum erforderliche technische und soziale Infrastruktur stellen enorme Anforderungen an die Planung und sind nur durch vernetzte Prozesse steuerbar. Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und - nicht zuletzt - die Bürgerinnen und Bürger müssen miteinander kommunizieren und gemeinsam an akzeptablen Lösungen mitwirken.

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