Rudas zu Strache: Kämpfen für Arbeitsplätze statt Isolation - Mehr gemeinsames Engagement für Friedensprojekt EU

Spiel mit dem Euroaustritt ist gefährlicher Populismus

Wien (OTS/SK) - "Strache hat sich jetzt endgültig ins politische Out gestellt. Bei einem Euroaustritt würde sich laut Experten die Zahl der Arbeitslosen verdoppeln", kritisierte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst den "gefährlichen Populismus" von FPÖ-Obmann Strache. "Wir leben in einem gemeinsamen Europa und stehen zur EU als europäisches Friedensprojekt. Ein Zerfall der Eurozone hätte unabsehbare Folgen für die Wirtschaft und den sozialen Frieden in Europa", betonte Rudas. ****

Sich in einem gemeinsamen Europa für Jugendbeschäftigung, Gerechtigkeit und Sozialen Ausgleich einzusetzen sei das Gebot der Stunde. "Österreich hat hier mit Bundeskanzler Faymann an der Spitze nicht nur Vorbildfunktion, sondern ist eine starke Stimme wenn es um konkrete Maßnahmen geht", sagte Rudas. Die Bundesgeschäftsführerin führte hier unter anderem die Ausbildungsgarantie für Jugendliche an, die insgesamt niedrige Arbeitslosigkeit aufgrund der Arbeitsmarktpakete und die guten Wirtschaftsdaten infolge der Konjunkturpakete. "Auch das erfolgsversprechende Engagement von Bundeskanzler Werner Faymann für die Finanztransaktionssteuer zeigt, dass es möglich ist, gemeinsam mit Verbündeten in der Europäischen Union etwas zu verändern", sagte Rudas. (Schluss) gd/up

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0002