FPK-Darmann: Pacher stellt wieder einmal seine Ahnungslosigkeit unter Beweis!

Übliche Parteipolitik des Kammerpräsidenten

Klagenfurt (OTS) - Für FPK-Klubobmann LAbg. Gernot Darmann hat Wirtschaftskammer-Präsident Franz Pacher mit seinen heutigen Aussagen zum Zukunftsfonds einmal mehr seine Ahnungslosigkeit unter Beweis gestellt. "Pacher ist nicht nur ein Sozialrambo, der den Menschen den Teuerungsausgleich wegnehmen will, sondern er hat auch von Wirtschaft keine Ahnung. Es ist schändlich, dass sich ein Wirtschaftskammer-Präsident gegen Investitionen in die Wirtschaft ausspricht. Das zeigt wieder einmal, dass Pacher ein rein parteipolitischer Hetzer ist und seine Funktion missbraucht", so Darmann.

Bevor sich Pacher wie üblich in den Medien wichtig mache, solle er sich besser an seinen eigenen ÖVP-Parteichef Obernosterer wenden, der in einem WOCHE-Interview genauso wie die Spitzen von SPÖ und Grünen den Zukunftsfonds zur Diskussion gestellt hat, betont Darmann. "Aber auch angesehene Persönlichkeiten, die im Gegensatz zu Pacher tatsächlich für Kärnten etwas geleistet und viele Arbeitsplätze geschaffen haben, haben bereits ihre Ideen für eine bessere Verwendung der Zukunftsfonds-Gelder geäußert", verweist der FPK-Klubobmann auf Industriellen-Präsident Christoph Kulterer.

Pacher, dessen einzige "Leistung" in den letzten Monaten eine sündteure und sinnlose Hetzkampagne zum Tourismusverband Klagenfurt war, habe jedenfalls jede Berechtigung zur Kritik verloren. Es zeige sich klar, dass sich immer mehr Unternehmer der unternehmerfeindlichen Politik des Kammerpräsidenten verweigern. "Die Freiheitlichen mit Landeshauptmann Dörfler an der Spitze setzen sich hingegen dafür ein, dass der Zukunftsfonds auch für die Zukunft des Landes verwendet wird. Durch nachhaltige Investitionen in Wirtschaft, Bildung, Infrastruktur, Alternativenergie, Familien und Gesundheit können wir auch 10.000 neue Arbeitsplätze in Kärnten schaffen und damit einen wirksamen Schritt gegen die Abwanderung setzen", betont Darmann.

Wenn der Kammerpräsident einen "Wachstumsfonds" für Beteiligungen an heimischen Betrieben fordere, verschweigt er zugleich bewusst, dass Finanzreferent Harald Dobernig gerade erst einen Beteiligungsfonds in Höhe von 18,5 Mio. Euro zur Finanzierung und Unterstützung von Unternehmen eingerichtet hat, so Darmann. Pacher habe seinen Zenit jedenfalls längst überschritten und sollte endlich den Weg für junge und zukunftsfähige Kräfte in der Wirtschaftskammer frei machen, von denen dann auch ebensolche Ideen für Kärnten zu erwarten sind.

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